Im Jahre 2018 entschloss
sich das Bereichsfeuerwehrkommando, ein Einsatzleitfahrzeug anzuschaffen. Das
Fahrzeug wird bei größeren Einsätzen, zu denen mehrere Feuerwehren oder ein Zug
des Katastrophenhilfsdienstes, auch kurz KHD genannt, alarmiert. Die Aufgabe
besteht dann darin die örtlich zuständige Einsatzleitung zu unterstützen den
aufgrund seiner Ausstattung soll das ELF die Einsatzleiter, Zugskommandanten
oder den KHD-Stab in seiner Arbeit unterstützen und die Leitung von Einsätzen
erleichtern.
Rendsburg (ots) – Das Gebäude ist ausgebrannt. Mittels massivem Material- undKräfteeinsatz wurde das Feuer gelöscht. Unter Zuhilfenahme eines Baggers wurdenTeile des Gebäudes abgerissen, um an Brandnester zu gelangen. Zur besserenLieferung von Löschwasser kam die Flughafenfeuerwehr des benachbartenLufttransportgeschwaders 63 der Luftwaffe aus Hohn, mit ihrem Flughafenlöschfahrzeug Z 8 zum Einsatz. Verletzt wurde zum jetzigen Zeitpunkt niemand. Momentanlaufen die Nachlöscharbeiten. Über die Höhe des Schadens kann keine Auskunftgegeben werden. Die Anwohner wurden über Rundfunkdurchsagen und derNotfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes „NINA“ aufgefordert, Türenund Fenster zu schließen, sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzustellen.
Brandgeruch ein Rauchfangkehrer im Stiegenhaus eines Mehrparteienwohnhauses im Viertel Kriegsspital in Wiener Neustadt am frühen Nachmittag des 21. März 2020. Auch in mehreren Wohnungen war der Geruch feststellbar, so die Meldung. Die Tagesbereitschaft der Feuerwehr Wiener Neustadt machte sich sofort auf den Weg zum vermeintlichen Wohnungsbrand.
Am Freitag den 20. März 2020 um 10:27 Uhr wurde die Feuerwehr Bad Gams per Sirenenalarm zu einem Brandeinsatz nach KG Sallegg gerufen. Die Alarmierung lautete: Waldbrand bei Selchhütte. Die Kameraden der Feuerwehr rückten mit zwei Fahrzeugen und 14 Mann zum ca. 7 Kilometer entfernten Einsatzort auf ca. 800 Meter Seehöhe aus. Dort angekommen, konnte der leicht vorangeschrittene Brand rasch unter Kontrolle gebracht werden. Unmittelbare in der Nähe stehende Holzkonstruktionen und Baumstämme waren bereits angekohlt. Anschließend wurden mittels der Wärmebildkamera etwaige Glutnester bzw. die Umgebung auf Strahlungswärme untersucht um ein weiteres ausbrechen des Brandes zu verhindern. Verletzt wurde bei diesem Brandeinsatz niemand. Nach ca. 1,5 Stunden konnten die Einsatzkräfte wieder den Einsatzort verlassen und ins Rüsthaus zurückkehren.