Keller unter Wasser

Eine Hausbesitzerin erlebte am Vormittag des 13. Februar 2021 eine unliebsame Überraschung, als sie ihren Keller in der Helferstorferstraße betrat. Durch einen Rohrbruch stand der gesamte Keller rund 5 cm unter Wasser. Um 8:40 Uhr wurde deshalb der zweite Zug der Freiwilligen Feuerwehr Maria Enzersdorf zum technischen Einsatz alarmiert. Da sich die Bruchstelle der Wasserleitung vor dem Absperrorgan für das Einfamilienhaus befand, wurde das Wasserwerk der Marktgemeinde Maria Enzersdorf hinzugezogen. Zeitgleich dazu wurde ein Wassersauger in Stellung gebracht um das ausgelaufene Wasser entfernen zu können. Nachdem die Hauptwasserleitung abgedreht und das Wasser abgesaugt werden konnte, rückten die sieben Mitglieder wieder in das Feuerwehrhaus ein. 

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Mit der Hakenleiter in den 3. Stock

Die Kameraden der Feuerwehr Fürstenfeld wurden durch Angehörige verständigt, dass ein Kleinkind durch verschließen des Türgriffes die Mutter auf den Balkon einer Wohnung im dritten Stock gesperrt hatte. Die Wohnungstür war außerdem versperrt, der Wohnungsschlüssel steckte. Mit der Hakenleiter gelangen sie auf den Balkon des 2. Geschoßes und dann in weiterer Folge auf den Balkon, wo sie von der Besitzerin bereits freudig empfangen wurden. Mit dem Werkzeug für Fensteröffnungen konnten sie die Balkontür öffnen und somit einen Zugang in die Wohnung schaffen. Während des Einsatzes war das Kleinkind sehr ruhig und die Mutter freute sich, ihre Tochter wieder in die Arme zu nehmen.

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FF Leoben im Dauereinsatz

Zwischen 10.02.2021 und 12.02.2021 wurden die Freiwillige Feuerwehr Leoben-Stadt und die Freiwillige Feuerwehr Leoben-Gösszu zwei Wohnungsöffnungen, einem Brandmeldeanlagenalarm, einem Verkehrsunfall mit 2 PKW, einem Kellerbrand und einen Brand einer Kehrmaschine alarmiert. Bei den beiden Wohnungsöffnungen wurden jeweils die Wohnungstüre geöffnet und die sich in den Wohnungen befindlichen Personen dem Rettungsdienst zu weiteren Betreuung übergeben. Der Brandmeldeanlagenalarm in einem Industriebetrieb stellte sich als ein Fehlalarm heraus, wobei ein Eingreifen der Feuerwehr nicht von nöten war.

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Grenz-Kontrollen in Tirol – Feuerwehr kümmert sich um Energieversorgung

FF Krichdorf unterstützt in Kössen/Reith im Winkl

Seit Mittwoch, den 10. Februar 2021 unterstütz die Feuerwehr Kirchdorf mit dem vom Land Tirol zu Verfügung gestellten Notstromanhänger STROMA 40 kVa, bei der Grenzkontrolle. An der Grenzkontrollstelle Reit im Winkl soll der Aggregatanhänger STROMA 40 kVa samt Zubehör den Kontrollbereich der Polizei ausleuchten sowie den notwendigen Strom für die Container liefern. Durch Mitglieder der Feuerwehr Kirchdorf wurde das Personal der Polizei auf das Aggregat unterwiesen, welche in späterer Folge für die Bedienung und Betretung der Gerätschaften zuständig sind. 

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Berlin: Großbrand in einem Störfallbetrieb

Großbrand in einem Störfallbetrieb in Berlin-MarienfeldeBerliner Feuerwehr übernimmt EinsatzleitungAm 11.02.2021 um 20:03 Uhr wurde die Berliner Feuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Motzener Straße im Ortsteil Marienfelde alarmiert. Im dortigen Industriegebiet stand bereits bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte eine Produktionshalle in Flammen.Der Stab Feuerwehr wurde am Abend um 21:25 Uhr einberufen und mit dienstfreien Kräften der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr besetzt.Bei der Produktionshalle handelt sich um einen sog. Störfallbetrieb: Eine Einrichtung, in welcher große Mengen Gefahrstoffe verarbeitet und gelagert werden. Diese Einrichtung unterliegt der Störfallverordnung. Aus diesem Grund rückte die Berliner Feuerwehr bereits initial mit einem Großaufgebot zu dieser Einsatzstelle aus.Der Brand breitete sich zunächst auf ca. 2.000m² der insgesamt 5.000qm großen Produktionshalle aus.Ein Angehöriger eines Energieversorgungsunternehmens wurde während seiner Tätigkeit vor Ort leicht verletzt.62 Bewohnerinnen und Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in der Motzener Straße wurden evakuiert und zunächst in einem BVG Bus auf einem Gelände der Polizei durch das DRK betreut. Im Anschluss wurden sie in einem Hotel untergebracht.Zu Spitzenzeiten waren rund 170 Einsatzkräfte zeitgleich im Einsatz. Neben der Brandbekämpfung lag ein weiterer Hauptschwerpunkt in umfangreichen Gefahrstoffmessungen.

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