Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung mit zahlreichen Vertretern von Verbänden und Stiftungen erhielten die Feuerwehren am 2. April 2022 im italienischen Omegna acht neue Magirus Löschfahrzeuge.In Anwesenheit lokaler Behörden, des Präsidenten des italienischen Feuerwehrverbandes, des Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehren der Provinz Verbano-Cusio-Ossola (VCO), des Präsidenten der Cariplo-Stiftung und der örtlichen Stifung der Gemeinden des VCO sowie Vertretern der örtlichen Feuerwehren wurden am 2. April 2022 in Omegna acht neue Magirus Löschfahrzeuge des Typs “CITY 2020” an die Freiwilligen Feuerwehren der Provinz übergeben. Magirus erhielt mit dem CITY 2020 den Zuschlag für die Ausschreibung des italienischen Innenministeriums für ein äußerst kompaktes Löschfahrzeug, das besonders für den innerstädtischen Einsatz geeignet ist. Andrea Mantoan, Präsident des Feuerwehrverbandes der Provinz „Vigili del Fuoco Volontari Sezione del VCO“ kommentiert: „Wir haben uns aufgrund seiner Vielseitigkeit und Kompaktheit für den Magirus CITY 2020 entschieden. Dank des kurzen Radstands lässt sich dieses Fahrzeug sehr leicht manövrieren und bietet die ideale Kombination aus moderner Technologie und höchster Leistungsfähigkeit.“
Am Donnerstag, dem 31.03.2022, wurde die FF Kaibing um 05:15 Uhr mittels Sirenenalarm zu einem LKW- Unfall Nähe Gasthaus Kricker gerufen. Beim Eintreffen am Einsatzort stellte sich heraus, dass ein LKW- Sattelzug (Lebendtiertransport) beladen mit 109 Schweinen aus ungeklärter Ursache umgestürzt war und am Gehsteig zu liegen kam.Glücklicherweise konnte sich der verletzte LKW Lenker selbst aus der beschädigten Fahrerkabine befreien.Mit Unterstützung der FF Hirnsdorf und einigen Landwirten aus der Umgebung konnten die unversehrten Tiere vorübergehend in Transportanhängern untergebracht werden, bis ein Ersatztransporter zur Verfügung stand. 11 Tiere mussten auf Grund ihrer schweren Verletzungen leider an Ort und Stelle notgeschlachtet werden. Die Zubringstraße von der LB54 zur L403 musste für mehrere Stunden gesperrt werden und konnte erst nach dem Abtransport des defekten LKW um 12:30 UHr freigegeben werden.
Montag, 04. April 2022. Eine Verkettung unglücklicher Zustände sorgte heute Morgen für einen Einsatz der Hauptfeuerwache Bad Ischl. Ein Mann musste vom Balkon im 6. Stockwerk eines Mehrparteienhauses gerettet werden. Freund auf Balkon ausgesperrt – Schlüssel steckt noch innenUm 06:21 Uhr wurden die Kameraden der Hauptfeuerwache Bad Ischl zu einer Personenrettung in der Kaiser-Franz-Josef-Straße alarmiert.Der Mann war gerade auf dem Balkon seiner Wohnung eines Mehrparteienhauses. Seine Freundin bemerkte dies nicht, sperrte die Balkontüre zu, verließ die Wohnung und machte sich in ihre Arbeit auf.
Nach einem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge im Scheibengipfeltunnel kam es zu einem Rückstau und zu weiteren Auffahrunfällen an denen PKWs, ein LKW und ein vollbesetzter Bus beteiligt waren. Mehrere Menschen mussten aus dem verrauchten Tunnel gerettet werden. Insgesamt 180 Einsatzkräfte haben gestern den Ernstfall im Tunnel geprobt.“Unfälle in Tunnelanlagen stellen die Einsatzkräfte vor besondere Herausforderungen. Um auf solche Unfälle vorbereitet zu sein, wurden die Feuerwehren Reutlingen, Eningen und Pfullingen in der speziellen Taktik der Tunnelbrandbekämpfung ausgebildet“, erläuterte Reutlingens Feuerwehrkommandant Michael Reitter bei der Großübung. Für die Personenrettung und Versorgung von Verletzten sind die Rettungsdienste und Hilfsorganisationen (Deutsches Rotes Kreuz) im Landkreis Reutlingen zuständig. Die reibungslose Verkehrslenkung wird bei solchen Einsätzen durch das zuständige Polizeipräsidium in Reutlingen koordiniert und durchgeführt.
Die Feuerwehr Retz wurde am 31.03.2022 um 15:42 Uhr zu einem technischen Einsatz alarmiert. Mit dem Zusatz „PKW im Graben“ rückten die Kameraden zu einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße zwischen Retz und Kleinhöflein aus. Ein VW-Bus kam auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern, überschlug sich mehrmals und kam ca. 50 Meter von der Straße entfernt auf allen 4 Rädern zum Stillstand. Am Einsatzort angekommen wurden die verletzten Fahrzeuginsassen bereits vom Roten Kreuz versorgt. Die Polizei regelte den Straßenverkehr. Beim Abtransport der beiden verletzten Personen zu den Rettungswagen unterstützen die Kameraden die Rot-Kreuz Mitarbeiter.Danach wurde die Straße komplett gesperrt um den TLFA2000 schräg zur Fahrbahn aufstellen zu können. Mit der Seilwinde wurde das verunfallte Fahrzeug aufs Bankett gezogen um es anschließend auf das Wechselladerfahrzeuges zu verladen. Die bereits informierte Straßenmeisterei reinigte die Straße.