Zu einem Großbrand kam es heute Nachmittag den 15.05.2026 in Freundorf (Gem. Judenau-Baumgarten, Bez. Tulln). Aus unbekannter Ursache brach in einer Halle einer Baufirma ein Feuer aus. Ein Großaufgebot der Feuerwehren aus der Umgebung wurde zum Einsatz gerufen. Als die erste Feuerwehr eintraf, stand eine Lagerhalle bereits in Vollbrand.. Sofort wurde mit einem umfassenden Außenangriff begonnen, um ein Übergreifen auf ein Bürogebäude sowie ein Flugdachgebäude für Fahrzeuge und Hänger zu verhindern. Nach einiger Zeit war der Brand unter Kontrolle. Mit einem Bagger wird bei den Nachlöscharbeiten nun versucht, an alle Glutnester zu gelangen. Die Feuer ist mit knapp 200 Feuerwehrleuten im Einsatz.
Doku NÖ: In den frühen Morgenstunden des 16.05.2026 wurden zahlreiche Feuerwehren von der Bereichsalarmzentrale zu einem Großbrand auf einem Bauernhof bei Wilhelmsburg alarmiert. Aufgrund des bereits weithin sichtbaren Feuerscheins löste die Bereichsalarmzentrale zunächst Alarmstufe der Kategorie „Brand 3“ aus. Der betroffene Bauernhof liegt auf einer Anhöhe, wo es nur eingeschränkte Wasserversorgungsmöglichkeiten vorhanden sind. Da vor Ort lediglich ein Wasserspeicher zur Verfügung stand und keine weiteren Wasserentnahmestellen vorhanden waren, erhöhte der Einsatzleiter kurze Zeit später auf „Brand 4“ – die höchste Alarmstufe. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das gesamte Wirtschaftsgebäude bereits in Vollbrand. Lediglich ein Nebengebäude sowie das Wohnhaus waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollständig von den Flammen erfasst.
Giengen, April 2026 – Die Albert Ziegler GmbH hat von der Stadt Dortmund den Auftrag zur Lieferung von 19 Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugen (HLF 20) erhalten. Die Fahrzeuge werden auf Allrad-Fahrgestellen von MAN aufgebaut und sind für den Einsatz bei den freiwilligen Feuerwehren der Stadt Dortmund vorgesehen.
Mit diesem Auftrag gelingt ZIEGLER ein bedeutender Erfolg im Wettbewerb: Die Feuerwehren aus der Großstadt im Ruhrgebiet vertrauen künftig auf die Technologie von ZIEGLER Der Zuschlag unterstreicht die Leistungsfähigkeit der Technologien von ZIEGLER sowie die Wettbewerbsstärke im deutschen Markt für Feuerwehrfahrzeuge.
Die Fahrzeuge für Dortmund werden individuell auf die Anforderungen der Feuerwehr abgestimmt und basieren auf einem Aufbau der neuesten ALPAS Generation. Ergänzt wird dies durch das Bedienkonzept Z-Control der neuesten Generation sowie die ZIEGLER Z-Cab mit Gruppenbesatzung 1+7 und dreistufigem Einstieg. Zur einsatztaktischen Ausstattung gehören unter anderem ein 2.000-Liter-Wassertank mit Trinkwasserschutz sowie eine FPN Z-Pump 10-3000-1H mit Trokomat. Der Mannschaftsraum bietet Platz für vier Pressluftatmer und ist zusätzlich mit Klimaanlage ausgestattet. Für den Einsatzkomfort und die Sicherheit sind unter anderem eine Leiterentnahmehilfe für Steck- und Schiebleiter mit Saugschlauchhalterung, eine Zusatzheizung von Webasto (4 kW), Rückfahrkamera,Abbiegeassistent sowie ein Heckwarnsystem mit sechs LED-Blinkleuchten integriert. Weitere Ausstattungsmerkmale umfassen einen pneumatischen Lichtmast an der Koffervorderwand mit acht LED-Scheinwerfern, ein Hygiene-Board PUSH, das standardisierte Pumpenbedienfeld (SPBF), einen Action Tower, einen 120-Liter-Schaummittelbehälter mit Füllanlage, eine Einspeisung Leab PowAirBox 230 V sowie Ablagekasten und Z-Rack Helmhalter. „Mit diesem Auftrag aus Dortmund setzen wir ein starkes Zeichen in einem hochkompetitiven Marktumfeld. Die Kombination aus leistungsfähiger Technik, hoher Individualisierbarkeit und praxisorientierter Ausstattung ermöglicht es uns, den Anforderungen moderner Einsatzszenarien optimal gerecht zu werden“, sagt Dirk Hoffmann, Gebietsverkaufsleiter bei ZIEGLER.
Mit der Beauftragung stärkt ZIEGLER seine Position als zuverlässiger Partner für kommunale Feuerwehren und baut seine Präsenz im wichtigen deutschen Markt weiter aus.
Die Freiwillige Feuerwehr Laxenburg wurde am 14. Mai 2026 um 20:02 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit Menschenrettungauf die L154, die Münchendorfer Straße, alarmiert. In einer Kurve war ein Pkw von der Fahrbahn abgekommen und in Seitenlage in einem Windschutzgürtel liegen geblieben. Beim Eintreffen der Feuerwehr am Unfallort befanden sich keine Personen mehr im Fahrzeug, der schwer verletzteFahrzeuglenker und vier weitere leicht verletzte Insassen wurden vom Rettungsdienst sowie First Respondern ausLaxenburg versorgt. Die Freiwillige Feuerwehr Laxenburg unterstützte die Rettungskräfte bis zum Abtransport der verletzten Personen.