OÖ/Am 09. Mai 2026, fand im Raum Kasberg – Steyrling im Bezirk Kirchdorf an der Krems eine der größten Vegetationsbrandübungen statt, die bisher in Österreich durchgeführt wurden. Mehr als 400 Einsatzkräfte verschiedener Organisationen trainierten gemeinsam die Bekämpfung eines großflächigen Waldbrandes im alpinen Gelände.
Bereits am Donnerstagabend nahm der Bezirksstab Kirchdorf seine Arbeit auf. Um 18:00 Uhr erfolgte die Einsatzvorbesprechung der einzelnen Einsatzabschnitte sowie das Briefing der Piloten. Parallel dazu wurden durch den Bezirksstab die personellen und technischen Voraussetzungen für den Übungstag vorbereitet.
Am 09. Mai 2026 führt das Bezirksfeuerwehrkommando Kirchdorf gemeinsam mit dem Katastrophenstab des Bezirkes Kirchdorf an der Krems eine groß angelegte Waldbrandübung mit internationaler Beteiligung im Bereich Kasberg / Schwalbenmauer durch.
Ziel dieser Übung ist es, die Einsatzkräfte bestmöglich auf zukünftige Vegetations- und Waldbrandereignisse vorzubereiten. In den vergangenen Jahren wurde die Ausbildung in diesem Bereich intensiviert, um sowohl klassische Waldbrände als auch Szenarien in landwirtschaftlichen Flächen professionell bewältigen zu können.
Ehingen (Donau) (Deutschland), – „Ausfallsicherheit von Fahrzeugen und Geräten ist für uns als Feuerwehr ein sehr wichtiges Thema“, erklärt Dominik Franz, Brandamtmann bei der Feuerwehr München. „Die bisherigen Krane waren über viele Jahre zuverlässig im Einsatz, doch mit zunehmendem Alter steigt das Risiko technischer Defekte sowie der Aufwand für Reparaturen deutlich.“
Praktische Erprobung in der Staatlichen Feuerwehrschule Geretsried/Bayern.
Am 7. Mai 2026 ereignete sich auf der Kremser Schnellstraße (S33) Richtungsfahrbahn St.Pölten gegen 08:15h ein Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einem Reisebus.
Nach den ersten Notrufen wurden die Feuerwehren Herzogenburg-Stadt und St.Pölten-Pottenbrunn zur Menschenrettung auf die Schnellstraße alarmiert.
Alle Hände voll zu tun hatte die Stadtfeuerwehr Oberwart am Nachmittag des 6. Mai.
Um 15:30 Uhr wurden wir zu einem Zimmerbrand der Alarmstufe B2 in die Andreas-Hofer-Gasse alarmiert. Unverzüglich rückten ELF, ULFA sowie die TMB 23-12 zum Einsatzort aus. Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte drang dichter schwarzer Rauch aus dem leerstehenden ehemaligen Bürogebäude.