Die Bundeswehr fliegt Kräfte des THW mit Lufttransportflugzeugen des Typs Airbus A400M des Lufttransportgeschwaders 62 von Wunstorf nach Maiquetia in der Nähe von Caracas.
Bonn/Caracas, 27.06.2026. Das 48-köpfige Team der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des Technischen Hilfswerks (THW) ist heute Nacht am Flughafen Caracas eingetroffen. „Unsere Einsatzkräfte der SEEBA beginnen nun die Lageerkundung gemeinsam mit internationalen Partnern“, erklärte THW-Präsidentin Sabine Lackner. „Die ersten Prioritäten sind die Abstimmung der Einsatzstellen und Einsatzoptionen sowie diePrüfung logistischer Rahmenbedingungen für die kommenden Tage. Damit wir so schnell wie möglich mit der Suche nach Vermissten beginnen können.“
LAAKIRCHEN. Die Feuerwehr der Stadt Laakirchen und die Betriebsfeuerwehr Steyrermühl wurden am 27.06.2026 zur Mittagszeit zu einem Fahrzeugbrand auf die A1 Westautobahn, Fahrtrichtung Salzburg, alarmiert.
Bereits auf Anfahrt war eine dunkelschwarze Rauchsäule sichtbar. Unter schwerem Atemschutz konnte der Brand mittels zwei HD-Löschleitungen rasch unter Kontrolle gebracht werden. Dadurch konnte auch eine weitere Brandausbreitung auf die angrenzenden Böschungen und die Felder im rückseitigen Bereich der Lärmschutzwand verhindert werden.
Am 24. Juni 2026 wurden die Freiwillige Feuerwehr Krumbach sowie die Freiwilligen Feuerwehren Weißes Kreuz und Bad Schönau kurz vor 11:00 Uhr in den Krumbacher Ortsteil Möltern zu einem „Fahrzeugbrand Groß“ alarmiert.Bereits während der Anfahrt zur Einsatzstelle war eine große schwarze Rauchsäule sichtbar. Beim Eintreffen der Feuerwehr Krumbach stand die landwirtschaftliche Maschine bereits in Vollbrand. Zudem hatten Teile des Feldes bereits Feuer gefangen.
Das Europäische Waldbrand-Informationssystem (EFFIS) prognostiziert für den 27.06.2026 ein sehr hohes bis extremes Waldbrandrisiko für die Regionen im Osten Niederösterreichs, insbesondere für das Wiener Umland, das Marchfeld und das Wiener Becken. Für die Tage vom 28.06.2026 bis zum 30.06.2026 wird vom Wiener Becken bis zum nördlichen Randes des Weinviertels mit einem extremen bis sehr extremen Risiko gerechnet. Pernkopf: „Aufgrund der anhaltenden Hitzeperiode stehen die Wälder derzeit unter starkem Hitzestress. Durch die Austrocknung der Streuauflage erhöht sich die Entzündbarkeit des Waldes zusätzlich. Es ist daher äußerste Vorsicht geboten.
Am Abend des 25. Juni 2026 wurde die Feuerwehren Strasshof, Markgrafneusiedl, Gänserndorf und Obersiebenbrunn zu einem Brandeinsatz alarmiert. Im Einsatzgebiet der Feuerwehr Markgrafneusiedl geriet aus bisher unbekannter Ursache ein Mähdrescher in Brand. Das Feuer breitete sich in kürzester Zeit auf die umliegende Vegetation aus. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit entwickelte sich rasch ein Flurbrand, der eine Fläche von rund 6 Hektar erfasste.
„Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stand ein Mähdrescher in Brand. Das Feuer hatte bereits auf die angrenzende Fläche übergegriffen und einen großflächigen Flurbrand verursacht. Die Brandfläche umfasste mehrere Hektar. Ein Teil der Fläche war bereits abgebrannt, weitere Bereiche standen noch in Brand. Durch das rasche Eingreifen und Umackern eines Landwirtes konnte die Gefahr einer weiteren Ausbreitung des Brandes deutlich vermindert werden“, berichtet die FF Gänserndorf.