Essen-Altenessen-Süd Die Feuerwehr Essen wurde am Donnerstagnachmittag gegen 15:30 Uhr zu einem gemeldeten Brand in einer leerstehenden Lagerhalle am Palmbuschweg in Essen-Altenessen-Süd alarmiert. Mehrere Anrufer meldeten eine starke Rauchentwicklung. Bereits auf der Anfahrt war eine weithin sichtbare Rauchsäule erkennbar.
Am 23. Juli 2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr St. Martin i. S. um 11.23 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der B74 direkt bei der Ortseinfahrt alarmiert.
Ein Traktor verlor während der Fahrt einen Hinterreifen. Dieser rollte auf die Gegenfahrbahn und prallte gegen einen Pkw. Die Lenkerin des Fahrzeuges wurde dabei unbestimmten Grades verletzt, war jedoch nicht eingeklemmt und konnte ihr Fahrzeug selbstständig verlassen.
Am 21. Juli 2026 wurde um 15:28 Uhr die Feuerwehr Lannach und das ÖF Ettendorf mit dem Alarmstichwort „T17C-Schadstoff-Chemie“ zu einem Lagerbetrieb in Industriezentrum Lannach alarmiert. Der Zusatzinformation zufolge war bei einem LKW Gefahrgut ausgetreten – konkret Stoffe der UN-Nummern 1791 (Hypochloritlösung), UN 3264 (ätzender saurer anorganischer flüssiger Stoff) und UN 1824 (Natriumhydroxidlösung). Der Lenker hatte den Austritt beim beabsichtigten Abladen bemerkt. Da es sich um einen Auflieger in geschlossener Bauweise handelte, war die Lage zunächst unklar, welcher Stoff ausgetreten ist und in welcher Menge.
Doku NÖ: Wie das Bezirksfeuerwehrkommando Tulln mitteilte, wurden heute den 21.07.2026 kurz nach sieben Uhr früh die Feuerwehren aus Gösing und der Umgebung zu einem Wohnhausbrand alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Da zunächst eine Person vermisst wurde, bereitete sich die Feuerwehr auf einen möglichen Innenangriff vor. Aufgrund der akuten Einsturzgefahr konnte jedoch kein Atemschutztrupp in das Gebäude geschickt werden.
ST/Am 19.7. wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Thörl zu einer Tierrettung alarmiert. Kurz vor 10 Uhr wurde man von der Landesleitzentrale in Lebring mittels Sirenenalarm und SMS zu einem Einsatz gerufen. Grund der Alarmierung war eine eingeschlossene Katze im Motorraum eines PKW. Sofort rückten 7 Kameraden der Feuerwehr mit dem RLF-A 2000 zum Einsatzort. Nach der Erkundung durch den Einsatzleiter wurde sofort mit der Tierrettung begonnen. Um die Katze aus dem Motorraum befreien zu können, musste der PKW mittels hydraulischen Hebekissen angehoben werden. Anschließend wurden Teile des Unterbodenschutzes am Fahrzeug entfernt. Im Anschluss konnte die verängstigte, aber zum Glück unverletzte, Katze aus dem PKW befreit werden. Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden und die Kameraden rückten wieder ins Rüsthaus ein.