Film ALARM im ORF: Kino-Portrait der FF Wr. Neustadt als Doku auf ORF 2


 

Der 2025 im Kino veröffentlichte Film „Alarm“, der das österreichische Feuerwehrwesen am Beispiel der niederösterreichischen Freiwilligen Feuerwehr Wiener Neustadt portraitiert, feiert seine TV Premiere: Am Sonntag, 6. September 2026 um 23:05 Uhr kann man die Kinodokumentation mit vielen Einblicken in die ehrenamtliche Arbeit, aber vor allem auch in die Gedanken der Feuerwehrmitglieder, die oft psychisch belastet und auch mit Schicksalen von Kindern, Jugendlichen wie auch älteren Menschen, die sie vorher nicht kannten, plötzlich eng verbunden werden.

Ein Pflichttermin für alle, die die Feuerwehr besser verstehen wollen.

TV Premiere des österreichischen Dokumentarfilms ALARM

          von Regisseurin JUDITH ZDESAR mit den und über die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Wiener Neustadt am Sonntag 6.9., 23.05 ORF 2, dokFilm

https://tv.orf.at/program/orf2/alarm100.html

Mehr über den Film auch auf unserer Hompage unter https://www.ffwrn.at/news/feuerwehr-wiener-neustadt-auf-der-diagonale-und-im-cineplexx-oesterreichweit

PKW stürzt in Bachbett


Dienstag, 01. September 2026. Am frühen Dienstagnachmittag wurden die Feuerwehren Mitterweißenbach, Pfandl und die Hauptfeuerwache Bad Ischl mit dem Einsatzstichwort „Personenrettung Verkehrsunfall PKW“ ins Weißenbachtal alarmiert.

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Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der L212 – Höllgrundstraße, Aschau am Ottersbach

Am Mittwoch, den 02.09.2026, um 08:24 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Aschau am Ottersbach und St. Stefan im Rosental mit dem Einsatzstichwort T10 (Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person) alarmiert. 

Der Unfall ereignete sich auf der L212 – Höllgrundstraße in Aschau am Ottersbach. Ein LKW war von St. Stefan im Rosental aus unterwegs und verunfallte. Das Fahrzeug kam auf der Seite liegend quer über der Fahrbahn zum Stillstand.

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Wirtschaftsgebäudebrand in Übersbach

Am Stadtrand von Fürstenfeld kam es zu einem Brand einer Maschinenhalle und einem Geräteunterstand. Das Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus und auf den angrenzenden Wald konnte mit rund 100 Feuerwehrkräften verhindert werden.

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