In den frühen Morgenstunden wurde die Hauptwache der Freiwilligen Feuerwehr Hallein am 21. September 2026 um 03:15 Uhr zu einem Kellerbrand im Ortsteil Burgfried alarmiert.Beim Eintreffen des Einsatzleiters war bereits eine starke Rauchentwicklung aus einem Kellerfenster wahrnehmbar. Auch das darüberliegende Fenster einer Wohnung im Erdgeschoss stand offen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die betroffene Wohnung umgehend durch die Einsatzkräfte evakuiert.Ein Atemschutztrupp des Tanklöschfahrzeuges 1 (Tank 1) nahm unter Verwendung eines C-Hohlstrahlrohres die Brandbekämpfung im Keller auf. Um eine weitere Ausbreitung des Brandrauches in das Stiegenhaus zu verhindern, wurde an der Kellertür ein Rauchvorhang angebracht. Die restliche Mannschaft errichtete eine Zubringerleitung von einem nahegelegenen Hydranten zum Tank 1.
Am heutigen Montagvormittag, um 10:39 Uhr, wurden die Feuerwehren Gießhübl und Brunn am Gebirge mit Sirene, Pager und App zu einem Lkw-Brand auf die A21 in Richtung Kn. Steinhäusl alarmiert. Noch bevor die ersten Kräfte ausgerückt waren wurde aufgrund mehrerer Notrufe der Brand durch die Alarmzentrale bestätigt.
In der Nacht vom 20. auf den 21. September 2026 kam es in der Färbergasse im ersten Bezirk zu einem Teileinsturz in einem Gebäude. Die Geschoßdecken von insgesamt drei übereinanderliegenden Wohnungen waren eingestürzt und kamenals Trümmer- und Schuttkegel im Erdgeschoß zu liegen. Drei Personen waren unmittelbar betroffen und mussten von der Berufsfeuerwehr gerettet werden.
Am 19. September 2026 fand in Auersthal eine Abschnittsübung des Abschnittes Gänserndorf statt. Der Themenschwerpunkt der Übung lag auf dem Einsatz unter umluftunabhängigem Atemschutz und der damit verbundenen Brandbekämpfung im Innenangriff.
Am Samstag, den 19. September 2026, fand in Klosterneuburg eine Übung des Wasserdienst-Katastrophenhilfsdienstzuges (KHD) des Bezirkes Gänserndorf gemeinsam mit den Einsatzkräften der Feuerwehr Klosterneuburg statt.
Ziel der Übung war es, die Abläufe und die Zusammenarbeit über Bezirksgrenzen hinweg zu verbessern sowie die örtlichen Gegebenheiten und Besonderheiten der Region kennenzulernen. Als Übungsannahme wurde ein Hochwasserereignis herangezogen, bei dem der KHD-Zug des Bezirkes Gänserndorf zur Unterstützung der örtlichen Einsatzkräfte nach Klosterneuburg alarmiert wurde.