Zu einer aufwendigen Menschenrettung nach einem Forstunfall rückten am 21. August die Feuerwehren Glein und St. Margarethen gemeinsam mit der Bergrettung, dem Roten Kreuz, Polizei und einem Rettungshubschrauber aus.
Die Schlechtwetterfront, die seit gestern den Norden und Teile Mittelitaliens erfasst hat, hat Erdrutsche, Überschwemmungen und strukturelle Schäden verursacht. Die Feuerwehr leistete insgesamt 1.000 Einsätze.
St. Florian am 21.08.2026 – Eine heftige Unwetterfront hat am Freitagabend nahezu ganz Oberösterreich erfasst und zahlreiche Einsätze der Feuerwehren ausgelöst.
Am Samstagmorgen, 22. August, macht sich das deutsche EU-Waldbrandmodul GFFF-V DE1 erneut auf den Weg zu einem internationalen Einsatz. Die Kräfte sammeln sich um 09:00 Uhr an der Feuer- und Rettungswache 1 in Bonn und fahren um 10:00 Uhr Richtung Serbien ab. Dort sollen sie die örtlichen Einsatzkräfte bei der Bekämpfung von Waldbränden unterstützen. Zum deutschen Einsatzverband gehören neben den Feuerwehrkräften aus Nordrhein-Westfalen weitere Einsatzkräfte aus Niedersachsen. Ergänzt wird die Einheit durch Fachberater der auf Naturkatastrophen spezialisierten Hilfsorganisation @fire sowie eine Versorgungseinheit der Johanniter-Unfall-Hilfe.
Eine heftige Unwetterzelle hat am Freitagabend, 21. August 2026, die Ortsgebiete von Groß- und Kleinbachselten, Welgersdorf und Großpetersdorf getroffen. Besonders schwer betroffen war der Ortsteil Großbachselten, wo mehr als 50 Häuser beschädigt wurden. Nach ersten Einschätzungen grenzt es angesichts des Schadensbildes an ein Wunder, dass keine Menschen zu Schaden gekommen sind.