Verkehrsunfall mit Menschenrettung in Maria Schutz

Die Feuerwehren Maria Schutz und Semmering wurden am Donnerstagvormittag zu einem Verkehrsunfall mit Menschenrettung alarmiert.

Aus bislang unbekannter Ursache verlor ein Pkw-Lenker die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte frontal gegen einen Baum. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich der Lenker noch im Fahrzeug und musste mittels hydraulischem Rettungsgerät befreit werden.

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Bezirksübergreifende Atemschutzübung

Am 21.09.2026 lud die FF Neuaigen (Bezirk Tulln) die FF Stetteldorf (Bezirk Korneuburg)  zu einer gemeinsamen Atemschutzübung ein. 

Übungsszenario war ein Brand in einem Gebäude:  Die vor Ort eingesetzten Trupps arbeiteten sich vom Haut- und Hofeingang durch das Gebäude vor und suchten dabei vermisste Personen mittels Wärmebildkamera.

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LKW-Auffahrunfall fordert ein Todesopfer auf der A1

Kurz nach Mitternacht des 23.09.2026 (Mittwoch) wurde die Freiwillige Feuerwehr St. Pölten-Stadt zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Autobahn A1 alarmiert. Aus bisher unbekannter Ursache war es zu einem Auffahrunfall eines LKW mit Anhänger auf einen Sattelschlepper gekommen, der Fahrer des hinteren Fahrzeugs wurde dabei in der stark verformten Fahrerkabine eingeklemmt.

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Dauer-Waldbrand-Einsatz: Analyse und Forderungen des ÖBFV

55.000 Feuerwehrmitglieder waren heuer bei rund 3.500 Wald- & Vegetationsbränden im Einsatz. Seit 2020 wurden über 20 Mio. Euro Feuerwehrbudget in Spezialausrüstung investiert.

Feuerwehr fordert Finanzierung der erforderlichen Ausstattung und Ausbildung zur Waldbrandbekämpfung und die Absicherung der Hubschrauber-Verfügbarkeit.

Die Extremwetterereignisse häufen sich. Das bedeutet nicht zwingend immer mehr, aber auf jeden Fall intensivere Einsätze. Im Jahr 2026 kam es seit dem Frühjahr zu einer Häufung von extrem fordernden Waldbrand-Einsätzen, die alle Bundesländer betrafen.

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Neues Rekordjahr bei der Sammlung von Elektroaltgeräten – die Batteriesammlung bleibt auf hohem Niveau

  • Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle:
  • Jahresbilanz 2025: Mehr als 161.000 Tonnen Elektroaltgeräte und 3.506 Tonnen Gerätealtbatterien gesammelt
  • Elektroaltgeräte: Neue Rekordsammelmenge und rund 90 Prozent Sammelquote
  • Gerätealtbatterien: Sammelquote mit 50,7 Prozent weiterhin deutlich über der gesetzlichen Vorgabe
  • EU-Berechnung bei Batterien: EAK fordert realitätsnähere Berücksichtigung langlebiger Lithium-Batterien und Akkus
  • Online-Handel: Heimischer Handel fordert faire Wettbewerbsbedingungen und konsequentes Vorgehen gegen Trittbrettfahrer
  • Batteriebrände: Österreichweite Aktionswoche im Oktober macht auf die richtige Sammlung und die Gefahren der nicht fachgerechten Entsorgung von Lithium-Batterien aufmerksam 
  • „Her mit Leer II“: Informationskampagne erzielt bereits im ersten Halbjahr hohe Reichweite
  • Neue Sammelimpulse: EAK erprobt Depotcontainer für Elektrokleingeräte und setzt sich für eine österreichweit einheitliche E-Zigaretten-Rückgabe in Trafiken ein
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