Mobilheim brennt

Am späten Nachmittag des 21. Januars wurden Feuerwehren des Bezirks Jennersdorf zu einem herausfordernden Brandeinsatz alarmiert. Ein Mobile Home stand in Vollbrand; klirrende Kälte und schwieriges Gelände forderten die Einsatzkräfte bis in die Nachtstunden.

Um 17:58 Uhr wurden die Einsatzkräfte mit dem Stichwort „Gebäudebrand“ nach Henndorf gerufen. Beim Eintreffen der ersten Wehren stand ein Mobile Home bereits in Vollbrand. Insgesamt eilten rund 60 Einsatzkräfte zur Unterstützung herbei. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Henndorf, Jennersdorf, Maria Bild, Königsdorf und Rax-Bergen.

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Sicherstellung der Wasserversorgung im Gemeindegebiet Hardegg


Update 21.1.: Zur Aufrechterhaltung der Wasserversorgung für rund 1.300 Bewohnerinnen und Bewohner im Gemeindegebiet Hardegg und Weitersfeld sind weiterhin mehrere Feuerwehren im Einsatz. Aufgrund einer Verschmutzung auf tschechischem Staatsgebiet war die Trinkwasserqualität der Thaya nicht mehr gesichert. Die Versorgung erfolgt daher mittels Tanklöschfahrzeugen im Pendelverkehr.. Aufgrund des erhöhten nächtlichen Wasserverbrauchs war es gestern Nacht notwendig, weitere Feuerwehren zu alarmieren. Derzeit sind Feuerwehr-Fahrzeuge mit einer Gesamtkapazität von 47.000 Litern Wasser kontinuierlich im Einsatz. Bislang wurden etwa eine halbe Million Liter Wasser transportiert
Bezirksfeuerwehrkommandant Alois Zaussinger betont: „Mein ausdrücklicher Dank gilt den Bediensteten der Gemeinde, den eingesetzten Feuerwehren sowie meinem Stellvertreter Reinhard Scheichenberger, die während der gesamten Nacht vor Ort waren und die Maßnahmen begleitet und durchgeführt haben.“

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Großbrand hoch über dem Goiserertal

Durch einen Brand völlig zerstört wurde das Wohnhaus des „Himmelbauern“ in Bad Goisern. Kurz vor Mittag des 19. Jänner 2026 gab es Großalarm für die Einsatzkräfte im Goiserertal. Hoch über dem Talboden, auf rund 800 m Seehöhe gelegen, stiegen plötzlich dichte Rauchschwaden über dem landwirtschaftlichen Anwesen in der Ortschaft Wurmstein auf. Für die anrückenden Feuerwehren ein herausfordernder Einsatz, denn nur eine teils schmale, kurvenreiche Bergstraße über 5 km Länge führt zu dem Brandobjekt in exponierter Lage.

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Rosegg: Aus PKW gerettet

Am Freitag, 16.01.2026 um 18:10 Uhr, wurden die Feuerwehren Rossegg und St. Stefan ob Stainz zu einem Verkehrsunfall mit zwei vermutlich eingeklemmten Personen alarmiert.
Die Einsatzstelle befand sich auf der B76 im Bereich der sogenannten Fruhmann-Kurve.
Beim Eintreffen der ortszuständigen Feuerwehr Rossegg stellte sich heraus, dass im Zuge eine Frontalkollision zweier PKW eine Person im Fahrzeug eingeklemmt war. Die Feuerwehr Rossegg führte umgehend die Menschenrettung mittels hydraulischen Rettungsgerät durch.

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Neusiedl am See – Folgenschwerer Verkehrsunfall nach medizinischem Notfall

Am Samstag, dem 17. Jänner 2026, fuhr ein Fahrzeuglenker nach einem medizinischen Notfall  gegen einen PKW, der gerade aus dem Parkplatz eines Supermarktes fahren wollte.Der Lenker war nach dem Zusammenstoß nicht ansprechbar und war dadurch in seinem Fahrzeug eingeschlossen. Durch Einschlagen der hinteren Seitenscheibe gelang es den anwesenden Passanten das Fahrzeug zu öffnen und den bewusstlosen Lenker aus dem Fahrzeug zu holen. Durch die gut funktionierende Rettungskette waren neben der Feuerwehr innerhalb kurzer Zeit einige First Responder, das Rote Kreuz und der Samariterbund vor Ort.Mit vereinten Kräften wurde durch Reanimation versucht das Leben des Lenkers zu retten. Nach einer guten halben Stunde zeigte die Reanimation Wirkung und der Lenker wurde in den Rettungswagen verbracht, er verstarb allerdings wenig später bevor er mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden konnte. Unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen.

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