Am 21. Dezember 2025 wurde die Feuerwehr Neuhofen im Innkreis um 13:26 Uhr gemeinsam mit der FF Kohlhof und der FF Lohnsburg zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen auf die Landesstraße L508 in die Ortschaft Hörzing alarmiert.
Beim Eintreffen zeigte sich ein Frontalsammenstoß zweier PKW. Die Wucht des Aufpralls war enorm, da bei einem der Fahrzeuge Motor und Getriebe weit in eine angrenzende Wiese geschleudert wurden. Der vollbesetzte Pickup kam nach dem Zusammenstoß in einem Feld zum Stillstand, dessen Insassen Verletzungen unbestimmten Grades erlitten.
Freitag, 19. Dezember 2025: Am Freitagnachmittag wurden die Kräfte der Feuerwache Sulzbach und der Hauptfeuerwache Bad Ischl auf die B145 zu einem Verkehrsunfall gerufen.
Zwei Lenker stießen mit ihren PKWS auf der B145 Höhe Einkaufsmarkt beinahe frontal zusammen. In den Fahrzeugen befanden sich insgesamt sechs Personen, welche von den Sanitätern erstversorgt und mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus transportiert wurden. Zum Glück konnten alle Insassen die Fahrzeuge selbstständig verlassen. Somit beschränkte sich die Arbeit der Florianis auf das Bergen der Autos und dem Zusammnenräumen der Unfallstelle.
Brand im Motorraum eines Passagierschiffes bei Donaukilometer 1999 war die Alarmmeldung für die Einsatzkräfte der Feuerwehren Krems, Palt, Theiß und Traismauer in den Abendstunden des 19. Dezember 2025.
Rasch machten sich die Kräfte der Feuerwehren mit Löschfahrzeugen und Booten am Weg Richtung Einsatzort. In der Zwischenzeit konnte die Schiffsbesatzung das Ausflugsschiff mit 25 Gästen in Stein selbstständig anlegen. Ebenso wurde mit einem Feuerlöscher der Brand von der Crew eingedämmt.
Kurz vor 13:30 Uhr wurde die Feuerwehrleitstelle Villach über einen schweren Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen und einer zunächst vermuteten eingeklemmten Person auf der B100 im Stadtteil Vassach informiert. Unverzüglich wurde Alarm für die Hauptfeuerwache Villach sowie die örtlich zuständige Freiwillige Feuerwehr Vassach ausgelöst.
Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte des technischen Zuges der Hauptfeuerwache Villach konnte gemeinsam mit der FF Vassach festgestellt werden, dass insgesamt vier Pkw ausbislang unbekannter Ursache miteinander kollidiert waren. Entgegen der ersten Meldung war keine Person eingeklemmt.
„Insgesamt wurden drei Personen verletzt. Sie konnten ihre Fahrzeuge glücklicherweiseselbständig verlassen und wurden umgehend durch den Feuerwehr Notarzt derHauptfeuerwache Villach sowie durch das Rote Kreuz erstversorgt“, berichtetHauptbrandmeister Alexander Scharf, Zugskommandant der Hauptfeuerwache Villach. Die Verletzten wurden anschließend mit Verletzungen unbestimmten Grades in das LKH Villach eingeliefert.
Da es sich bei dem am schwersten beschädigten Fahrzeug um ein reines Elektrofahrzeug handelte, wurde durch die Feuerwehr vorsorglich die Hochvoltkomponente getrennt, um ein sicheres Arbeiten an der Einsatzstelle zu gewährleisten.
Zwei der beteiligten Pkw wurden im Auftrag der Polizei mittels Feuerwehrkranfahrzeug von der Unfallstelle entfernt und auf einem nahegelegenen Parkplatz abgestellt. Die weitere Abschleppung aller verunfallten Fahrzeuge erfolgte durch einen privaten Abschleppdienst. Nach Abschluss der polizeilichen Unfallaufnahme reinigte die Feuerwehr die Fahrbahn und band ausgetretene Betriebsmittel. Die B100 war während der Einsatz- und Aufräumarbeiten in diesem Bereich vollständig gesperrt.
Im Einsatz standen die Hauptfeuerwache Villach und die FF Vassach mit insgesamt sechs Fahrzeugen und rund 30 Einsatzkräften. Ebenso waren mehrere Streifen der Polizei Villach sowie das Rote Kreuz mit zwei Rettungswagen vor Ort.
Während viele Menschen die Feiertage im Kreis ihrer Familien verbringen, sorgen die Mitarbeiter:innen des Roten Kreuzes Niederösterreich dafür, dass Hilfe jederzeit verfügbar ist. Ob Rettungsdienst, Hauskrankenpflege, Servicecenter oder telefonische Hilfsangebote – sie stehen Menschen in Not jederzeit zur Seite. Darüber hinaus befinden sich zahlreiche weitere Mitarbeiter:innen in Bereitschaft, um bei Bedarf rasch unterstützen zu können.
Kurz vor 14:00 Uhr langten bei der Feuerwehr über den Notruf 122 zahlreiche Meldungen über einen in Brand stehenden Autobus auf der A11 Karawankenautobahn in Fahrtrichtung Slowenien ein. Seitens derFeuerwehrleitstelle Villach wurde umgehend mit dem Alarmstichwort „B4 – Brand Reise-/Linienbus“ dieHauptfeuerwache Villach sowie die Feuerwehren Wernberg und Drobollach alarmiert.