Am Nachmittag des 20. November 2025 wurde die Feuerwehr Langenzersdorf zu einem Brand in einem Gewerbebetrieb alarmiert. Aufgrund des eingegangenen Meldebildes, rückten gemäß Alarmstufe 3 auch die Feuerwehren Bisamberg und Korneuburg samt Drehleiter aus. Schon auf der Anfahrt war eine Rauchentwicklung sichtbar. Beim Eintreffen fanden die Einsatzkräfte zwei Arbeiter vor, die im hintersten Teil eines Veranstaltungsobjekts eigene Löschversuche unternommen hatten. Sie wurden sofort aus dem Gefahrenbereich gebracht, während ein Atemschutztrupp mit einer C-Löschleitung vorging
Ein aufmerksamer Mitarbeiter einer Windkraftfirma entdeckte den Brand mehrerer Strohballen und alarmierte die Feuerwehr. In weiterer Folge unterstützte er mittels Teleskoplader einer Windradbaustelle die Löscharbeiten durch Verteilen der Strohballen.Unter schwerem Atemschutz sowie Verwendung von Filtermasken wurden die Strohballen abgelöscht und mit dem Teleskoplader auseinander geräumt. Da es vor Ort keine Wasserversorgung gab, wurde teilweise ein Tankpendelverkehr eingerichtet um genügend Löschwasser zur Verfügung zu haben.
Am Montag kam es im Frühverkehr zum Zusammenstoß zweier PKW im Kreuzungsbereich Grutschgasse und Ludwig-Höfler Gasse. Beide Fahrzeuge wurden durch die Feuerwehr geborgen. Kurz nach 8 Uhr kollidierten zwei PKW am „Fliegenspitz“. Eines der Unfallfahrzeuge wurde dabei rückwärts gegen einen Hydranten geschleudert. Die Feuerwehr Mödling rückte mit vier Fahrzeugen zur Bergung der beiden PKW aus.
Sonntagfrüh, dem 23. November, wurden wir beim ersten Schneefall zu einer Transporterbergung nach Nursch alarmiert. Ein Schneepflug war auf der Landesstraße in Richtung Enzersdorf im Thale in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen und im unbefestigten Untergrund stecken geblieben. Gemeinsam mit den Feuerwehren Nursch, Großmugl, Herzogbirbaum und Merkersdorf arbeiteten wir an der Bergung des Winterdienstfahrzeuges.
Gladbeck/D, 23.11.2025 – In den frühen Morgenstunden kam es gegen 03:00 Uhr zu einem Großbrand in einem Industriegebiet im Gladbecker Norden. Ein weitläufiger Gebäudekomplex mit einer Großwerkstatt sowie angrenzendem Außenlager stand bei Eintreffen der ersten Kräfte bereits im Vollbrand. Die Gladbecker Feuerwehr leitete umgehend Löschmaßnahmen ein. Um den Brand von mehreren Seiten gleichzeitig bekämpfen zu können, wurden Abschnitte gebildet. Zudem wurde eine Riegelstellung eingerichtet, um ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude zu verhindern.