Gefahrgutunfall in Zeven: 1.000 Liter Säure ausgelaufen

FW-ROW: Gefahrgutunfall in Zeven: 1.000 Liter Säure ausgelaufen

Zeven/D: Am Montagvormittag wurden diverse Feuerwehren aus der Samtgemeinde Zeven und Umgebung, sowie der Gefahrgutzug und weitere Führungskräfte des Landkreis Rotenburg (Wümme) und der Rettungsdienst nach Zeven alarmiert.Beim Eintreffen der ersten Kräfte am Kreisel an der B71 lag ein Anhänger eines Taktors im Kreisverkehr auf der Seite. Der Anhänger war mit vier IBC-Containern beladen, die Propionsäure enthielten. Zwei der Behälter waren beschädigt, wodurch größere Mengen Flüssigkeit austraten. Der Fahrer hatte eigenständig versucht, das Ausbreiten der Säure zu verhindern, und zog sich dabei Verätzungen im Gesichtsbereich zu. Er wurde vom Rettungsdienst versorgt und anschließend in eine Klinik nach Bremen transportiert.

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Senftenberg: Sechs Feuerwehren bei Dachstuhlbrand im Einsatz 

Am Sonntagabend, den 9. November 2025, gegen 18 Uhr, riefen besorgte Anrainer den Feuerwehrnotruf, während ein Passant den Druckknopfmelder beim Feuerwehrhaus Senftenberg auslöste, um eine Rauchentwicklung aus einem Dach eines Einfamilienhauses in Senftenberg zu melden. Der diensthabende Disponent der Bezirksalarmzentrale Krems alarmierte daraufhin die Feuerwehren Senftenberg, Imbach, Priel, Stratzing, Dross, sowie zwei Feuerwachen der Feuerwehr Krems (Rehberg und Hauptwache) zu einem Gebäudebrand – Groß mit dem Hinweis auf einen Dachstuhlbrand.

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Küchenbrand in Schlitters

Küchenbrand in Schlitters

Am 09.11.2025 wurde die Freiwillige Feuerwehr Schlitters um 15:38 Uhr zu einem vermeintlichen Kaminbrand alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich jedoch heraus, dass es sich nicht um einen Kaminbrand, sondern um eine in Vollbrand stehende Küche handelte. Bereits von weitem war eine deutliche Rauchsäule über dem Ort sichtbar. Beim Öffnen der Haustür schlug den Einsatzkräften dichter Rauch entgegen.Umgehend wurde die Feuerwehr Bruck am Ziller nachalarmiert. Unter schwerem Atemschutz konnten der Küchenbereich sowie weitere Teile des Hauses erfolgreich gelöscht werden.

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25 Jahre Brandkatastrophe von Kaprun: Wendepunkt für den Katastrophenschutz

Die Brandkatastrophe in Kaprun am 11. November 2000 hat sich in die kollektive Erinnerung Salzburgs eingeprägt. Beim Unglück kamen 155 Menschen ums Leben, nur zwölf Personen konnten sich retten. Am 11. November jährt sich die Katastrophe zum 25. Mal. Im Bild: Die Pressekonferenz der Einsatzorganisationen am 14. November 2000. Kaprun, 14. November 2000

(LK)  Die Brandkatastrophe in Kaprun am 11. November 2000 hat sich in die kollektive Erinnerung Salzburgs eingeprägt. Beim Unglück kamen 155 Menschen ums Leben, nur zwölf Personen konnten sich retten. Am 11. November jährt sich die Katastrophe zum 25. Mal. Sie hat Salzburg verändert und war in mehrerer Hinsicht ein Wendepunkt wie Markus Kurcz, Leiter des Katastrophenschutzes des Landes Salzburg betont.

Das Brandkatastrophe von Kaprun war mit 155 Todesopfern das größte Unglück, das sich in Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg ereignet hat. Die Katastrophen in Kaprun sowie ein Jahr zuvor im Tauerntunnel haben auch die Arbeit des Katastrophenschutzes und der Einsatzkräfte in Salzburg geändert. Das Landes-Medienzentrum hat mit dem Leiter des Katastrophenschutzes des Landes, Markus Kurcz, über die Zusammenarbeit zwischen Behörden und Organisationen, Kommunikation, Krisenintervention und aktuelle Herausforderungen gesprochen.

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Vermisster Taucher am Neufelder See

Neufeld an der Leitha/Hornstein, 8. November 2025 – Am Samstagmittag wurden die Feuerwehren Neufeld an der Leitha und Hornstein zu einem vermissten Taucher am Neufelder See alarmiert. Gegen 12:44 Uhr wurde eine Person beim Tauchen als vermisst gemeldet, worauf umgehend eine großangelegte Suchaktion eingeleitet wurde.

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Trennfuge brennt – langwieriger Einsatz

Am Freitag, den 07. November 2025 wurde die Freiwillige Feuerwehr Tulln-Stadt um 10:09 Uhr zu einer Erkundung Brand Rauchentwicklung zum Alten Ziegelweg 8 in Tulln alarmiert. Der Einsatzleiter stellte kurz darauf fest, dass es sich um einen Brand einer Gebäudetrennfuge (2,5 cm starke gedämmte Fuge zwischen zwei Gebäudeteilen) in Folge von Sanierungsarbeiten handelt, und erhöhte die Alarmstufe. 

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