Reith bei Kitzbühel – Am Donnerstag, dem 31. Oktober, stürzte ein Kalb in eine Güllegrube und befand sich in akuter Lebensgefahr.Die Besitzer reagierten geistesgegenwärtig und hielten den Kopf des Tieres bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte über der Gülle, um das Kalb vor dem Ertrinken zu bewahren.
TEAM FOTOKERSCHIAm Freitagvormittag kam es auf der Scharnsteiner Straße im Bereich von Gschwandt zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Pkw auf der Fahrerseite zum Liegen kam.
Seit den frühen Abendstunden des 30. Oktober war in Oberlatein, Marktgemeinde Eibiswald, eine demenzkranke 76-jährige Frau abgängig. Zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungshundebrigade, Bergrettung, Polizei und viele Zivilpersonen beteiligten sich an der Suche – mit raschem Erfolg.
Gegen 17:30 Uhr wurde das Verschwinden der Frau an ihrem Wohnort bemerkt. Verwandte und Nachbarn suchten zunächst eigenständig in der Umgebung und verständigten schließlich gegen 19:00 Uhr Polizei und Feuerwehr.
Daraufhin wurden die Freiwilligen Feuerwehren Lateindorf und Hörmsdorf sowie die Einsatzleitfahrzeuge aus Wildbach und Gleinstätten mit Drohnen alarmiert. Zusätzlich kamen die Rettungshundebrigade, die Bergrettung mit Suchhunden sowie die Polizeidiensthundestaffel zum Einsatz.
Doku NÖ: Am Donnerstagabend den 30.10.2025 kam es in Guttenbrunn zu einem folgenschweren Einsatz der Feuerwehren: Ein Zimmerbrand endete mit zwei Explosionen, bei denen insgesamt sieben Personen – darunter fünf Feuerwehrmitglieder – verletzt wurden. Kurz nach der Alarmierung rückten die Feuerwehren Jahrings, Marbach/Wald, Merzenstein, Schloss Rosenau und Uttissenbach zu dem Brand aus. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand das Gebäude bereits stark unter Rauch. Unter schwerem Atemschutz wurde sofort ein Innenangriff gestartet. Da sich die Lage rasch verschärfte, ordnete der Einsatzleiter einen Rückzug an – kurz darauf kam es zu zwei Explosionen. Mehrere Einsatzkräfte und Zivilpersonen, die sich noch in der Nähe des Hauses befanden, wurden dabei verletzt. Der Rettungsdienst und der Bezirkseinsatzleiter Zwettl, die bereits zur Unterstützung vor Ort waren, ließen umgehend über die Rettungsleitstelle Notruf Niederösterreich mehrere Rettungsfahrzeuge und Notärzte vom Samariterbund Groß Gerungs und Rotes Kreuz Zwettl nachalarmieren.
Doku NÖ: Am 30 Oktober um 21:42 wurden die Feuerwehr Judenau und Sieghartskirchen zu einem schweren Verkehrsunfall gerufen. Auf der L123 zwischen Judenau und Wagendorf kam ein PKW mit zwei jungen Frauen von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrmals. Dabei wurden beide Insassinnen aus dem Wagen geschleudert. Beide Frauen wurden dabei schwer verletzt. Der Rettungsdienst versorgte die beiden Patientinnen vor Ort ehe eine frau mit dem ÖAMTC Notarzthubschrauber Christophorus 2 nach St. Pölten geflogen wurde. Die andere schwer Verletzte wurde mittels Rettungswagen und notärztliche Begleitung ins Universitätsklinikum Tulln gebracht. Nach der Unfallaufnahme wobei die Polizei auch eine Drohne einsetzte, wurde das Wrack von der Feuerwehr geborgen und sicher abgestellt. Während der Rette- und Bergearbeiten war die L123 über 2 Stunden komplett gesperrt.
Am 27. Oktober wurde die Freiwillige Feuerwehr Mödling (NÖ) gegen 10:40 zu einer unbekannten Rauchentwicklung in den Mödlinger Ortsteil Vorderbrühl alarmiert. Bei Eintreffen bestätigte sich die Rauchentwicklung in steilem Gelände unweit des Mödlinger Klettersteiges. Sofort wurde eine Erkundung mit geländegängigen Waldbrandfahrzeugen, zu Fuß und durch Unterstützung aus der Luft mittels Drohen gestartet. Rasch konnte eine Brandstelle aufgefunden und die Brandbekämpfung mit Löschrucksäcken gestartet werden.