B/18.10.: Am heutigen Nachmittag wurde die Feuerwehr Trausdorf an der Wulka um 17:36 Uhr zu einem technischen Einsatz in die Trausdorfer Seesiedlung alarmiert. Eine ältere Person war in einen mehrere Meter tiefen Brunnen gestürzt und konnte sich nicht mehr selbst befreien.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Person bereits bis zum Oberkörper im Wasser, das eine Tiefe von über drei Metern aufwies. Umgehend wurde eine erste Sicherung der im Wasser befindlichen Person durch die Feuerwehr vorgenommen. Die Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr Trausdorf an der Wulka bereitete anschließend die Rettung der hilflosen Person vor, um sie aus dem engen Schacht zu befreien.
Einer der höchsten Fabrikskamine des Landes wurde heute in Trieben gesprengt: der 145 Meter hohe „Lange Ernst“ war 50 Jahre ein markantes Zeichen in der obersteirischen Stadt Trieben. Die heutige Sprengung wurde von tausenden Interessenten verfolgt. Ein perfektes Sicherheitskonzept wurde im Vorfeld umgesetzt. Federführend die Freiwillige Feuerwehr Trieben Werk, ehemals Betriebsfeuerwehr des Betriebes rund um den langen Ernst mit Kommandantin ABI DI Monika Haberl. Details zu Sprengung und Konzept folgen hier und in der kommenden Printausgabe!
Ein glückliches Ende fand die Suche nach einer älteren Dame in den Nachtstunden des 17. Oktober 2025 in Bad Goisern:
Angehörige hatten die Frau als abgängig gemeldet, seitens der Polizei wurde folglich gegen 23 Uhr die FF Bad Goisern zur Personensuche alarmiert. Nach kurzer Lageeinweisung und Abstimmung wurden seitens der Feuerwehrkräfte mehrere Suchtrupps gebildet und Suchgebiete eingeteilt. Mit Handlampen und Wärmebildkameras ausgestattet wurde in der Dunkelheit nach der Abgängigen gesucht, zusätzlich wurde auch die Drohne der FF St. Agatha alarmiert. Der großen Anzahl an Suchtrupps ist es wohl zu verdanken, dass die Gesuchte bereits nach kurzer Zeit aufgefunden werden konnte. Wohlbehalten konnte die Frau schließlich wieder an ihre Angehörigen übergeben werden. Knapp 40 Einsatzkräfte von Polizei und den beiden Feuerwehren waren an der nächtlichen Personensuche beteiligt.
Am Freitag, dem 17. Oktober 2025, ereignete sich auf der Umfahrungsstraße bei Drasenhofen (Bezirk Mistelbach) ein schwerer Verkehrsunfall, in den ein Reisebus, ein LKW und ein Lieferwagen verwickelt waren. Die genaue Unfallursache ist derzeit noch unklar. Die Rettungsleitstelle NOTRUF NÖ alarmierte umgehend ein Großaufgebot an Einsatzkräften: Mehrere Rettungs- und Notarzteinsatzfahrzeuge, Notarzthubschrauber, der Bezirksrettungseinsatzleiter Gänserndorf sowie ein LeoMobil-Team wurden zur Unfallstelle entsandt. Dank der hervorragenden grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit dem tschechischen Rettungsdienst kamen auch ein tschechisches Rettungsteam sowie ein Hubschrauber zum Einsatz. Seitens der Feuerwehr wurden durch die Bereichsalarmzentrale mehrere Wehren zur Menschenrettung alarmiert.
Am Donnerstag, dem 16. Oktober, dem internationalen Tag der Wiederbelebung, wurde die Freiwillige Feuerwehr Wiener Neudorf zur Unterstützung des Rettungsdienstes in ein Mehrparteienhaus alarmiert.
Rettungsdienstliche First Responder leiteten noch vor dem Eintreffen des ersten Rettungsfahrzeuges die Wiederbelebungsmaßnahmen ein. Nach der erfolgreichen Reanimation durch das Rote Kreuz musste die nun intensivmedizinisch versorgte Patientin schonend aus dem dritten Obergeschoss gerettet werden.
Heute, 16.10., wurden die Feuerwehren Maria Saal, St. Donat, St. Michael am Zollfeld und St. Peter-Stegendorf um 7:20 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der L71 Zollfeldstraße, Höhe Maria Saal, alarmiert. Ein PKW stürzte in eine Baugrube, der Lenker musste mit dem hydraulischen Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit werden.