12 Feuerwehren mit 124 Mann kämpften in der Nacht von 26 auf den 27.08. gegen einen Wirtschaftsgebäudebrand in Wuggitz in der Marktgemeinde Eibiswald. 80 der 110 Tiere konnten gerettet, ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Gebäude verhindert werden.
Gegen 14 Uhr ereignete sich der Unfall, als der LKW mit dem ausgefahrenen Kran in die Metallkonstruktion fuhr. Auf dem Überkopfträger war zahlreiche Technik zur Mautkontrolle montiert. Es entstand erheblicher Sachschaden, glücklicherweise wurde jedoch niemand verletzt.
Um 00:09 Uhr wurden beide Wachen der Feuerwehr Klosterneuburg gemeinsam mit der Feuerwehr Kierling und Kritzendorf zu einem Brandeinsatz alarmiert. In der Haschhofstrasse kam es aus bisher unbekannter Ursache zu einem Brand einer leerstehenden Halle. Vor Ort wurde sofort über die Teleskopmastbühne ein Außenangriff gestartet, auch das Gebäude nebenan musste geschützt werden. Parallel dazu wurde der Brand im inneren der Halle durch mehrere Atemschutztrupps bekämpft. Kurz nach 03:00 Uhr konnten alle Einsatzkräfte wieder einrücken.
Am 26.08. um 13:24 Uhr wurde die Stadtfeuerwehr Oberwart zu einer Personenrettung in die Grazerstraße alarmiert. Auf einem Parkplatz waren aus bislang ungeklärter Ursache ein Säugling und ein Kleinkind in einem Fahrzeug eingeschlossen. Unverzüglich rückten ELF, SRF sowie KRF-S zum Einsatz aus. Da bereits einige Zeit bis zur Alarmierung der Feuerwehr vergangen war und die Kinder deutliche Erschöpfungsanzeichen zeigten, ordnete der Einsatzleiter eine sofortige Crashrettung an. Dabei wurde eine Seitenscheibe gewaltsam geöffnet, um die Kinder schnellstmöglich zu befreien.
Doku NÖ: Am späten Sonntagabend, dem 24. August 2025, kam es kurz vor Mitternacht auf der Autobahn A21 in Fahrtrichtung Steinhäusl bei Gießhübl zu einem folgenschweren Auffahrunfall. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierte ein LKW mit einem Kleinbus. Die Rettungsleitstelle Notruf Niederösterreich alarmierte umgehend mehrere Rettungsmittel sowie einen Notarzt zum Unfallort. Auch die Feuerwehr wurde aufgrund einer zunächst vermuteten Menschenrettung verständigt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte festgestellt werden, dass sich keine Personen mehr im Kleinbus befanden. Die Rettungskräfte versorgten alle Betroffenen und transportierten insgesamt drei verletzte Personen in ein nahegelegenes Krankenhaus. Die Feuerwehr führte die Fahrzeugbergung durch und stellte das beschädigte Fahrzeug auf einem gesicherten Abstellplatz ab. Nach der Reinigung der Unfallstelle durch die ASFINAG konnte die Autobahnpolizei alle Fahrspuren wieder für den Verkehr freigeben.