Am heutigen Dienstag (20.5.25) wurde die Feuerwehr Olbendorf gegen Mittag zu einem Brandeinsatz alarmiert. In einem Garten hatte eine Thuje aus bislang ungeklärter Ursache Feuer gefangen.Die Hausbesitzer reagierten rasch und begannen mit ersten Löschversuchen mittels Gartenschlauch und Feuerlöscher. Dadurch konnte eine weitere Ausbreitung des Brandes zunächst verlangsamt werden.
Am Montagvormittag (19.5.25) wurde die Feuerwehr Punitz um 10:26 Uhr zu einem technischen Einsatz – „Personenrettung“ – zum Flugplatz Punitz alarmiert, nachdem eine Fallschirmspringerin aus ungeklärter Ursache in einem Baum gelandet war und sich nicht selbstständig aus ihrer misslichen Lage befreien konnte.
Am Samstagnachmittag den 17. Mai 2025 ereignete sich im Kreuzungsbereich der B27 mit der L4168 ein Verkehrsunfall. Dabei kollidierten aus bisher unbekannter Ursache zwei Fahrzeuge.
Alle Beteiligten blieben unverletzt. Die beiden Fahrzeuge wurden von der Fahrbahn ortsverändert und gesichert abgestellt.
Beim „Waldrapp-Kreisverkehr“ kam es Freitagnachmittag zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Um 14:15 Uhr wurde die Feuerwehr Waidhofen/Thaya zur Bergung der Fahrzeuge alarmiert.Freitagnachmittag war der Lenker eines Seat Leon auf der B5 von Dimling kommend in Richtung Wien unterwegs. Beim Durchfahren des Kreisverkehr mit der B36 kam es zu einem Zusammenstoß mit der Lenkerin eines Seat Ateca. Beide Fahrzeuge wurden bei diesem Zusammenstoß erheblich beschädigt. Die Lenkerin des Seat Ateca erlitt einen Schock und wurde nach der ersten Betreuung durch die Polizei und Feuerwehr an das nachalarmierte Rote Kreuz übergeben.
Bei Bauarbeiten in einer Wohnung im 3. OG bricht plötzlich der Boden unter den Füßen eines Arbeiters durch und dieser stürzt 7m tief in einen Lichtschacht. Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und Berufsrettung Wien stabilisieren den Schwerverletzten vor dem Abtransport ins Krankenhaus. In einem mehrgeschoßigen Altbau kam es bei Bauarbeiten in einer Wohnung zu einem schweren Arbeitsunfall. Ein Mitarbeiter einer Baufirma stürzte durch eine plötzlich einbrechende Bodenkonstruktion 7 Meter tief in einen darunterliegenden Lichtschacht.
Am Mittwoch, den 14. Mai 2025, wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Kitzbühel kurz vor 04:00 Uhr morgens zu einem Balkonbrand bei einem Einfamilienhaus alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Balkon im zweiten Obergeschoss sowie die angrenzende Fassade bereits in Vollbrand. Aufgrund der raschen Brandausbreitung löste der Einsatzleiter umgehend Sirenenalarm für die Stadt Kitzbühel aus und forderte zusätzlich die Feuerwehren Reith bei Kitzbühel und Aurach mit weiteren Atemschutzgeräteträgern nach. Bereits vier Trupps der Stadtfeuerwehr standen zu diesem Zeitpunkt im Atemschutzeinsatz. Neben einem umfassenden Außenangriff mit einem C-Strahlrohr und einem HD-Rohr zur raschen Eindämmung wurde auch ein Innenangriff mit zwei Atemschutztrupps durchgeführt. Dabei kamen C42-Schläuche, Schlauchpakete sowie Rauchvorhänge zum Einsatz, um eine gezielte Brandbekämpfung unter kontrollierten Bedingungen im Gebäudeinneren zu ermöglichen. Die im Gebäude befindlichen, schlafenden Personen konnten durch die Feuerwehr über das nicht verrauchte Stiegenhaus rasch und sicher ins Freie gebracht werden. Zeitgleich wurde über die Drehleiter ein Zugang zum Dach geschaffen, um gezielte Löschmaßnahmen im Bereich der Dachkonstruktion durchzuführen.