Nur noch wenige Tage bis zum Start der FIS Alpine Ski-Weltmeisterschaft von 4. bis 16. Februar 2025 in Saalbach-Hinterglemm. Die Rennpisten sind von der FIS längst freigegeben. Am 30.1.2025 gaben nach einem ausführlichen Ortsaugenschein in allen WM-Bereichen auch die Behörden ihr „Go“. Im Bild: Die Vertreter von Gemeinde, Rotem Kreuz, Feuerwehr, Polizei, Arbeitsinspektorat, Veranstaltern und der Bezirkshauptmannschaft waren in Hinterglemm in allen Bereiche des WM-Ortes unterwegs; Saalbach-Hinterglemm, 30.1.2025
Salzburger Landeskorrespondenz, 30. Jänner 2025(LK) Nur noch wenige Tage bis zum Start der FIS Alpine Ski-Weltmeisterschaft von 4. bis 16. Februar 2025 in Saalbach-Hinterglemm. Die Rennpisten sind von der FIS längst freigegeben. Heute gaben nach einem ausführlichen Ortsaugenschein in allen WM-Bereichen auch die Behörden ihr „Go“. „Nur noch Kleinigkeiten müssen angepasst werden, das Sportevent des Jahres kann jedenfalls beginnen“, so Einsatzleiter Bernd Wilhelmstätter von der Bezirkshauptmannschaft Zell am See.
29. Jänner 2025, 02.15 Uhr: Am Mittwoch wurde die Feuerwehr Mittersill zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der Felbertauernstraße alarmiert. Beim Eintreffen des Einsatzleiters Kurt Kollmann wurde festgestellt, dass ein Fahrzeug mit einem Brückengeländer kollidierte – es waren keine Personen mehr eingeklemmt. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab und bauten einen Brandschutz auf. Mehrere Teile des Geländers sind in den darunterliegenden Bürgerkanal gestürzt. In Zusammenarbeit mit einem Abschleppunternehmen wurden die Aufräumarbeiten durchgeführt. Neben der Feuerwehr Mittersill waren die Polizei, das Rote Kreuz und die Felbertauern AG im Einsatz.
Am 28.Jänner um 16:21 Uhr wurden beide Wachen der Feuerwehr Klosterneuburg zu einem Fahrzeugbrand auf die B14 Wienerstraße alarmiert. Während der Fahrt bemerkte der Autofahrer einen Brand im Motorraum und verständigte sofort die Feuerwehr. Vor Ort konnte das Feuer im Motorbereich rasch unter Atemschutz mit einer Löschleitung abgelöscht werden. Danach wurde das Fahrzeug von der Fahrbahn entfernt und auf einer Parkfläche abgestellt. Im Anschluss wurde mittels Schaum nochmal der Motorraum abgelöscht. Nach einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden. Die B14 Wienerstraße war während des Einsatzes nur beschränkt befahrbar.
Am Montagabend, dem 27. Jänner 2025, kam es auf der Landstraße 28 zwischen Ernstbrunn und Naglern zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Ein PKW war aus noch ungeklärten Gründen von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Der Lenker erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass trotz des raschen Eingreifens der Einsatzkräfte nur mehr der Tod festgestellt werden konnte.
Großes Glück hatte eine junge Frau bei einem Wohnungsbrand in Bad Goisern, sie konnte noch rechtzeitig das Haus verlassen: Es war in den Morgenstunden des 25. Jänner 2025, als die Frau nach dem Aufstehen über die Stiege hinunter ins Erdgeschoß ging. Als sie die Türe zur Küche öffnen wollte, drang ihr plötzlich dichter Rauch entgegen. Sogleich verließ sie das Wohnhaus und alarmierte die Feuerwehr. Mit dem Einsatzstichwort „Brand Gebäude – Küche verraucht“ machten sich die Feuerwehren Bad Goisern und St. Agatha auf den Weg zum Einsatzort in der Ortschaft Steinach. Beim Eintreffen der ersten Kräfte drang bereits Brandrauch an mehreren Stellen bis in den Dachbereich aus dem Haus. Von außen waren zudem Flammen im Bereich der Küche wahrzunehmen.
Um 04:31 Uhr wurde durch die Polizei ein Heimrauchmelderalarm mit Rauch in einem Mehrparteienhaus in Villach gemeldet.Sofort alarmierte die Feuerwehrleitstelle Villach die Hauptfeuerwache Villach sowie die FF Perau zu dem nur 700 Meter vom Rüsthaus entfernten Wohnblock. Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnte bereits ein massiver Rauchaustritt aus dem Keller festgestellt werden. Der Rauch breitete sich bereits im Stiegenhaus aus. Sofort wurde auf das Alarmstichwort „Brand Keller“ erhöht und somit Vollalarm für die Hauptfeuerwache ausgelöst und zusätzlich die FF Vassach zum Einsatz alarmiert. Mit Wärmebildkameras und mehreren Löschleitungen ausgerüstet, kämpften sich die Atemschutztrupps von zwei Seiten in den völlig verrauchten Keller des Hauses vor, berichtet HBI Harald Geissler, Kommandant der Hauptfeuerwache.