Zu einem Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden kam es heute den 19.06.2026 auf der Autobahnraststation Völlerndorf im Bezirk St. Pölten-Land. Aus derzeit noch ungeklärter Ursache fuhr eine Lenkerin mit ihrem PKW in den Gebäudebereich eines dort befindlichen Schnellrestaurants. Die Rettungsleitstelle Notruf Niederösterreich alarmierte umgehend Einsatzkräfte des Roten Kreuzes St. Pölten, des Samariterbundes Loosdorf und St. Pölten, das Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) St. Pölten sowie den Bezirkseinsatzleiter St. Pölten zur Unfallstelle.
FOTOKERSCHI / WERNER KERSCHBAUMMAYRSt. Valentin am 19.06.2026 – Ein mit sieben Personen besetzter Kleinbus einer tschechischen Reisegruppe ist auf der Westautobahn (A1) bei St. Valentin im Baustellenbereich in Brand geraten. Der Vorfall ereignete sich am Freitag gegen Mittag, rund 700 Meter vor der Ausfahrt St. Valentin in Fahrtrichtung Salzburg. Während der Fahrt bemerkten die Insassen Rauchentwicklung und konnten das Fahrzeug noch rechtzeitig auf dem Pannenstreifen anhalten. Alle sieben Personen verließen den Kleinbus unverletzt und retteten ihre wichtigsten Habseligkeiten, bevor das Fahrzeug kurze Zeit später in Vollbrand stand und vollständig ausbrannte.Die Anfahrt der alarmierten Einsatzkräfte gestaltete sich aufgrund des dichten Reiseverkehrs und der Baustellensituation als schwierig. Besonders für die Feuerwehr wurde das Vorankommen durch einen Rückstau erheblich erschwert.
Am Freitag, dem 19.06.2026, wurde die Betriebsfeuerwehr Veitsch Radex zu einem Brandmeldealarm um 08:06 Uhr alarmiert. Nach Eintreffen des Einsatzleiters stellte sich schnell heraus, dass es sich nicht um einen gewöhnlichen Brandmeldealarm handelt. Nach der ersten Lageerkundung wurde festgestellt, dass bereits Anlagenteile in Brand gerate waren. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden unverzüglich die Feuerwehren Veitsch Ort, Zug Pretal, sowie Feuerwehr Mitterdorf nachalarmiert. Nach Erkundung des ersten ATS-Trupps stellte sich heraus, dass sich der Brand auf drei Stockwerke ausgebreitet hatte. Aufgrund dessen wurden die restlichen Feuerwehren des Abschnittes 3 nachalarmiert. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde der gesamte Bereich mit dem MGV (Mobiler Groß Ventilator) Veitsch Radex entraucht. Bei dem Ereignis wurden zum Glück keine Personen verletzt. „Brand aus“ konnte um 10:58 Uhr gegeben werden.
Freitag 19. Juni 2026, Am Freitag gegen Mittag wurden die Hauptfeuerwache Bad Ischl und die FF Pfandl zu einem Brandmeldealarm in ein Ischler Hotel alarmiert.
Ein Gast nutzte in einem Zimmer einen privaten Wasserkocher um Wasser zu wärmen und verließ das Zimmer. Aufgrund eines technischen Defekts verschmorte der Griff, wodurch es zu einer Rauchentwicklung und somit zur Auslösung der automatischen Brandmeldeanlage kam. Durch das schnelle Einschreiten der Kräfte kam es zu keinem größeren Schaden und der Einsatz konnte nach kurzer Zeit wieder beendet werden.
Langenwang, 18. Juni 2026 – Ein Großeinsatz von Feuerwehr, Rettung und Polizei sorgte am Dienstag auf der S6 Semmering Schnellstraße für erhebliche Verkehrsbehinderungen. Die zweite Alarmierung des Tages für die Feuerwehr Langenwang lautete „B08 – LKW-Brand“, ein Reisebus mit zahlreichen Kindern an Bord ist in Brand geraten Der Bus, der mit 35 Schülerinnen und Schülern sowie deren Begleitpersonen aus Ungarn auf dem Weg nach Klagenfurt war, begann aus bislang unbekannter Ursache im Bereich des Motorraums zu brennen. Dank des umsichtigen Handelns des Fahrers und der Begleitpersonen, konnten alle Insassen das Fahrzeug rechtzeitig und selbstständig verlassen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
OÖ/Durch vernetzte SmartHome-Geräte und den folgenden Notruf des Besitzers wurde die FF Mauerkirchen am Dienstag, den 16. Juni 2026, um 13:19 Uhr zu einem Brandverdacht in Mauerkirchen alarmiert.Vor Ort konnte der Einsatzleiter feststellen, dass bereits Rauch aus dem Keller trat, worauf das Einsatzstichwort erhöht und gemäß Alarmplan die FF Moosbach mit dem Löschfahrzeug nachalarmiert wurde.Der bereits während der Fahrt ausgerüstete Atemschutztrupp des Rüstlöschfahrzeuges Mauerkirchen konnte umgehend in den verrauchten Keller vordringen und die Ursache im Heizraum lokalisieren. Nach dem Abschalten der Heizungsanlage und weiterer Kontrolle folgten Belüftungsmaßnahmen, um das Haus der Familie wieder rauchfrei zu machen.