Am heutigen Tag wurden die Feuerwehren Reiterndorf, Pfandl sowie die Hauptfeuerwache Bad Ischl zu einem gemeldeten Wohnhausbrand im Nöbauerweg alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte jedoch rasch Entwarnung gegeben werden. Ein Akkuladegerät, in dem sich mehrere Akkus im Ladevorgang befanden, geriet aus bislang unbekannter Ursache in Brand. Der Hausbesitzer reagierte vorbildlich und konnte das Feuer noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbstständig ablöschen.
Am 29.03.2026 wurden die Feuerwehren Lichendorf und St. Stefan im Rosental um 03:55 Uhr mittels Sirenenalarm mit dem Alarmstichwort T03V auf die L216 in Lichendorf alarmiert.Aus bislang unbekannter Ursache touchierte ein PKW in einer Kurve die dortige Leitplanke. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass die lenkende Person das Fahrzeug glücklicherweise selbstständig und unverletzt verlassen konnte.Die Einsatzleitung lag bei der FF Lichendorf. Seitens der FF St. Stefan im Rosental bestand die Aufgabe vor allem darin, die Einsatzstelle abzusichern, ausgetretene Betriebsmittel zu binden sowie die anwesenden Personen vor Ort zu betreuen.Nach rund einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr St. Stefan im Rosental beendet und die eingesetzten Kräfte konnten wieder ins Rüsthaus einrücken.
Freitagvormittag kam es zu einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der B5 auf Höhe von Alt-Waidhofen. Aus bislang unbekannter Ursache krachten ein aus Richtung Wien kommender LKW und ein PKW zusammen. Die Lenkerin des PKW wurde dabei unbestimmten Grades verletzt und vom Roten Kreuz Waidhofen/Thaya erstversorgt und ins Landesklinikum abtransportiert.
Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde der PKW schwer beschädigt und kam auf der Fahrbahn zum Stillstand. Der LKW geriet rechts von der Fahrbahn ab und landete schwer beschädigt im Straßengraben.. Der PKW wurde durch ein örtliches Abschleppunternehmen von der Fahrbahn geborgen.
Die Orkanböen des Sturmtiefs „Marlies“ haben in den vergangenen Tagen in der Steiermark erhebliche Schäden hinterlassen. Im Feuerwehrbereich Knittelfeld war die Gemeinde Gaal, wo ein Wirtschaftsgebäude durch den Sturm schwer beschädigt wurde, besonders betroffen. Kräftige Sturmböen rissen das Dach des Gebäudes ab und verwehten Teile davon bis zu 150 Meter weit in das angrenzende Gelände.