45 Schadenslagen im Pöllauertal

Um 05:03 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Pöllau mittels Zugsalarm zu einer Baumbergung auf der L406 auf Höhe Schloffereck alarmiert.
Noch während der Abarbeitung dieser ersten Einsatzlage erreichten uns per Funk Meldungen über vier weitere Einsatzstellen im Gemeindegebiet.
Um 06:54 Uhr folgte schließlich die Alarmierung zu einem prioritären Einsatz: In Obersaifen war ein Schneepflug von der Fahrbahn abgekommen und drohte in einen Graben zu kippen.
In weiterer Folge wurden wir zu zahlreichen weiteren Einsätzen gerufen. Darunter befand sich auch eine Frontalkollision zweier PKW auf der L413, bei der zwei Personen verletzt wurden.

Aufgrund der Vielzahl an Schadenslagen wurde die FF Miesenbach zur Unterstützung bei den Baumbergungen am Schloffereck sowie in weiterer Folge bei einer LKW-Bergung nachalarmiert.

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ÖBFV: Über 13.000 Feuerwehrmitglieder im Schnee-Einsatz

Seit den Nachtstunden sind die Feuerwehren in sieben Bundesländern gefordert: Mehr als 1.300 Feuerwehren von insgesamt rund 4..800 Feuerwehren sind mit über 13.000 Feuerwehrmitgliedern im Einsatz. Nur Kärnten und Vorarlberg blieben verschont.Aufgrund des schweren und nassen Schnees kam bzw. kommt es vordergründig zu umgeknickten Bäumen, die Straßen blockieren. PKWs und LKWs bleiben aufgrund des anhaltenden Schneefalls hängen, zahlreiche Unfälle sind die Folge. Auch die Stromversorgung ist in manchen Bereichen eingeschränkt bzw. unterbrochen.

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Burgenland: 210 Feuerwehren mit 2500 Mitgliedern im Winter-Einsatz

Die intensiven Schneefälle und starken Schneeverwehungen haben seit den frühen Morgenstunden zu einem flächendeckenden Großeinsatz der burgenländischen Feuerwehren geführt. Seit Beginn des Schneefalls standen landesweit rund 210 Feuerwehren mit etwa 2.500 Feuerwehrmitgliedern im Dauereinsatz.

Anfänglich lag der Schwerpunkt der Einsätze in den frühen Morgenstunden vor allem im Südburgenland. Dort mussten die Feuerwehren großteils umgestürzte Bäume beseitigen und blockierte Verkehrswege freimachen. Durch den nassen und schweren Schnee kam es vermehrt zu Baumbruch, zahlreiche Straßen waren dadurch nur eingeschränkt oder nicht passierbar.

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Ergiebiger Schneefall sorgt für zahlreiche Einsätze der Berufsfeuerwehr Wien


Aufgrund der anhaltenden Schneefälle wurde die Berufsfeuerwehr Wien seit gestern Abend zu rund 130 zusätzlichen Einsätzen im gesamten Stadtgebiet alarmiert – zusätzlich zum regulären
Einsatzaufkommen. Zu den häufigsten Einsatzgründen zählten umgestürzte Bäume und abgebrochene Äste, die eine Gefahr für Personen sowie für die Infrastruktur, insbesondere für Stromleitungen, darstellten.
Darüber hinaus machten Verkehrsunfälle das Freimachen von Verkehrswegen erforderlich. Auch hängengebliebene Lkw führten zu weiteren Einsätzen.

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Wintereinbruch brachte für FF St. Pölten-Stadt eine Einsatzlawine auf der Autobahn

  • Unter anderem wurde die FF St. Pölten-Stadt zu drei Menschenrettungen auf die Westautobahn A1 alarmiert in der Nacht des 19. bis zum Morgen des 20. Februar 2026.
  • Auch das Kranfahrzeug musste ausrücken – zum vierten Mal in vier Tagen –, um mehrere LKW bei unterschiedlichen Einsätzen zu bergen.
  • Anhaltendes Schneegestöber erschwerte die Arbeit in den Nacht- und Morgenstunden zusätzlich.
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