Überschlag in Kleinlobming

In den Abendstunden des 18. Februar wurden die Feuerwehren Kleinlobming und Großlobming um 18:51 Uhr zu einem Verkehrsunfall in Kleinlobming alarmiert.Eine PKW Lenkerin, welcher in Richtung Kleinlobming unterwegs war, verlor aus unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug, überschlug sich und kam schlussendlich auf dem Dach zum Stillstand kam.

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Kranbergung auf der A1: LKW über 3 Fahrspuren

Zum zweiten Kraneinsatz innerhalb von zwei Tagen wurde die FF St. Pölten-Stadt gegen 8:30 Uhr früh am 17.02.2026 gerufen. Laut Alarmierung sollte sich auch noch ein LKW-Lenker in dem Unfallfahrzeug befinden.An der Unfallstelle auf der Westautobahn A1 angelangt konnte die Mannschaft des binnen weniger Minuten ausgerückten Vorausfahrzeugs feststellen, dass die Lenker beider beteiligter LKW bereits aus den Fahrzeugen befreit waren. Ein LKW lag jedoch über alle drei Fahrspuren auf der Seite und verlor Treibstoff aus seinem bei dem Unfall beschädigten Tank, ein weiterer hatte die Beton-Mittelleitwand teilweise auf die andere Richtungsfahrbahn verschoben, in beiden Fahrtrichtungen bildete sich in kürzester Zeit Stau.

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Brand landwirtschaftliches Objekt in Lichtenberg

BEZIRK URFAHR UMGEBUNG – GEMEINDE LICHTENBERG (18.02.2026) Heute Nacht, kurz nach Mitternacht, um 00:02 wurde die Freiwillige Feuerwehr Lichtenberg zu einem Brand eines landwirtschaftlichen Objekt alarmiert. Der Brandherd befand sich im Bereich eines Wirtschaftsraumes. Nach einer ersten Lageerkundung, der zuerst unklaren Situation und der derzeit winterlichen Bedingungen wurde vorrausschauend durch den Einsatzleiter auf die Alarmstufe Zwei erhöht.

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Westautobahn blockiert

DOKU NÖ: Am Faschingsdienstag, dem 17. Februar 2026, ereignete sich in den frühen Morgenstunden ein schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Salzburg, im Bereich Böheimkirchen. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zu einer Kollision zwischen zwei Lastkraftwagen. Dabei kippte ein LKW um und kam quer über alle Fahrspuren der Autobahn zum Liegen. Der zweite beteiligte LKW kam entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand. Aufgrund der ersten Meldungen wurde von einer möglichen Menschenrettung ausgegangen. Die Feuerwehren Böheimkirchen und St. Pölten, der Rettungsdienst sowie die Polizei wurden umgehend alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war ein LKW-Lenker in seinem Fahrzeug eingeschlossen und musste über die Windschutzscheibe aus dem Führerhaus befreit werden. Der verletzte Lenker wurde nach der Erstversorgung vor Ort durch den Rettungsdienst mit Verletzungen unbestimmten Grades in ein Krankenhaus transportiert.. Bei einem der Unfallfahrzeuge wurde der Treibstofftank beschädigt, wodurch Betriebsmittel austraten.

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Güterzug entgleist bei Verschubarbeiten in Linz

TEAM FOTOKERSCHI / WERNER KERSCHBAUMMAYR Linz am 16.02.2026 – Bei einem schweren Unfall im Bereich des Verschiebebahnhofs Linz West sind heute Morgen mehrere Waggons eines Güterzuges entgleist und umgestürzt. Gegen 7.30 Uhr wurden Feuerwehr, Rettung und Polizei zu einem Großeinsatz im Industriegebiet an der Turmstraße alarmiert. Im Zuge von Verschubarbeiten sprangen mehrere Waggons eines Güterzuges aus den Gleisen und kippten um. Nach ersten Informationen wurde bei dem Vorfall niemand verletzt.Die betroffenen Waggons waren zum Unfallzeitpunkt leer, jedoch noch nicht gereinigt und zuvor mit verschiedenen Gasen beladen. Daher mussten die Einsatzkräfte umfangreiche Sicherungsmaßnahmen treffen. Neben der Berufsfeuerwehr Linz stand auch die Freiwillige Feuerwehr Ebelsberg zur Unterstützung im Einsatz. Ein besonderes Augenmerk lag auf dem Erden der Oberleitungen, um die Sicherheit bei den weiteren Arbeiten zu gewährleisten.Nach Angaben von Einsatzleiter Roland Hieslmayr ist der entstandene Sachschaden beträchtlich. Neben den Waggons wurden auch Masten beschädigt. Die Arbeiten zur Bergung und Sicherung der Unfallstelle werden voraussichtlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen.Die ÖBB meldete eine Sperre der Weststrecke, wodurch es zu Verzögerungen im Zugverkehr kam.

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Großeinsatz im Zillertal – Wohnhäuser in Vollbrand

Ried im Zillertal, 15. Februar 2026:

In den frühen Morgenstunden des 15. Februar 2026 wurden die umliegenden Feuerwehren im mittleren Zillertal zu einem Großbrand nach Ried alarmiert. Gegen 03:30 Uhr stand beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte ein Wohnhaus bereits in Vollbrand. Aufgrund der massiven Hitzeentwicklung und der raschen Brandausbreitung griffen die Flammen kurze Zeit später auf ein direkt angrenzendes zweites Wohnhaus über. Glücklicherweise wurden bei diesem Ereignis keine Personen verletzt.

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