Bei den Olympischen Winterspielen 2026 stellt die ÖAMTC-Flugrettung einen von drei Notarzthubschraubern und leistet damit – gemeinsam mit ihrem langjährigen Partner Aiut Alpin aus Südtirol – einen wesentlichen Beitrag zur notfallmedizinischen Sicherheit. Der in Bormio stationierte, mit einer Winde ausgerüstete Helikopter ist während der Spiele durchgehend einsatzbereit, Fluggerät und Piloten kommen aus Österreich, die Crew von Aiut Alpin – ein starkes Beispiel für gelebtes internationales Teamwork in der Flugrettung.
Heute um kurz vor 08:00 Uhr ging ein Notruf in der Brandmeldezentrale der Grazer Berufsfeuerwehr ein, bei welchem ein Zimmerbrand in der Radezkystraße gemeldet wurde. Laut der Informationen von der Notruferin würden sich auch noch Personen in der Brandwohnung befinden. Vier Minuten nach der Alarmierung waren bereits die ersten Feuerwehrkräfte bei der Einsatzstelle. Im Innenangriff wurde umgehend ein C-Rohr zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in die Nutzungseinheit im ersten Obergeschoss vorgenommen. Parallel wurde mit der Entrauchung des verrauchten Treppenhauses gestartet.
Am Donnerstag, dem 05. Februar 2026, wurde die Hauptfeuerwache Villach gegen 12:45 Uhr gemeinsam mit der örtlich zuständigen Freiwilligen Feuerwehr Turdanitsch/Tschinowitsch sowie der FF Judendorf durch die Feuerwehrleitstelle Villach zu einer Personenrettung im Villacher Stadtteil Auen alarmiert.
Am Mittwoch, dem 4. Februar, wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Kitzbühel um 12:15 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung mit dem Stichwort „Öl Gebäude“ alarmiert. In einem Wohnhaus war es zu einem Heizölaustritt gekommen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass bereits eine größere Menge Heizöl ausgetreten war. Um eine weitere Ausbreitung sowie mögliche Umweltschäden zu verhindern, wurden umgehend Sicherungsmaßnahmen eingeleitet und das ausgelaufene Heizöl abgepumpt.
Am Mittwoch, 04.02.2026 wurde die Feuerwehr Kapfenberg-Diemlach von der Polizei um 14:30 Uhr zu einem Öleinsatz in die Rechte Mürzzeile alarmiert. Nach der Ersterkundung wurde eine Ölspur in der Siedlung festgestellt, die von der Feuerwehr mit Ölbindemittel gebunden wurde. Nach ca. einer Stunde konnten die Einsatzkräfte wieder ins Rüsthaus einrücken.
Kurz nach 18:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr zu einem Brand in einem metallverarbeitenden Industriebetrieb im Stadtgebiet von Villach alarmiert. Arbeiter meldeten einen Brand in einer Werkshalle, genauer in einer Lackierbox. Aufgrund der ersten Notrufe löste die Feuerwehrleitstelle Villach umgehend Alarm mit dem Stichwort „B4 – Brand Werkstätte“ für die Hauptfeuerwache Villach sowie die Freiwilligen Feuerwehren Pogöriach und St. Martin aus.Beim Eintreffen des Löschzuges der Hauptfeuerwache Villach konnte nach einer ersten Erkundung gemeinsam mit dem Betriebspersonal ein ausgedehnter Brand in der Lackierbox sowie in angrenzenden Lacklagerräumen festgestellt werden.