Holztransporter stürzte in Bach

Am Donnerstag, 29.01.2026 kam ein Holztransporter von der Fahrbahn ab und stürzte in einen Bach. Mit leichten Verletzungen wurde der 33-Jährige Lenker in ein Krankenhaus eingeliefert. Gegen 4:15 Uhr war ein Holz LKW auf der L 113 in Dobrein in Fahrtrichtung Mürzzuschlag unterwegs. Auf Höhe Straßenkilometer 3,4 dürfte er vermutlich wegen Glatteis die Kontrolle über das Fahrzeug verloren haben. Er kam von der Fahrbahn ab, fuhr über eine abschüssige Wiese und kam in einem Bach seitlich liegend zum Stillstand. Der Lenker verständigte per Handy seinen Chef, der in der Folge die Rettungskette in Gang setzte. Nach der Erstversorgung wurde der Lenker mit leichten Verletzungen ins LKH Hochsteiermark, Standort Leoben, eingeliefert.

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Baden: Feuerwehr rettet Frau aus Brandwohnung

Gerade noch rechtzeitig konnten Feuerwehrleute in Baden eine bettlägerige Frau bei einem nächtlichen Wohnungsbrand ins Freie retten.Kurz vor Mitternacht wurde am 28. Jänner 2026 die Freiwillige Feuerwehr Baden Weikersdorf, sowie Kategorie B2 auch die FF Baden-Stadt, zu einem „Gebäudebrand Innenraum“ mit Zusatzinfo „vermutlich eine Person noch im Haus“ alarmiert.Aus bislang unbekannter Ursache war im Ortsteil Baden Weikersdorf in einem Einfamilienhaus ein Brand ausgebrochen. Als die ersten Feuerwehreinsatzkräfte vor Ort eintrafen wurde dem Feuerwehreinsatzleiter Kommandant Martin Sinkovits mitgeteilt, dass sich noch eine bettlägerige Frau im Haus befinden soll. Deshalb rückte sofort ein Atemschutztrupp zur Personenrettung ins Gebäude vor, welches in Hanglage verbaut ist.

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Abendlicher Brandeinsatz fordert mehrere Feuerwachen

Am Dienstagabend kam es im Stadtgebiet von Krems in einem Wohnhaus zu einem Zimmerbrand. Der Hausbesitzer bemerkte eine starke Rauchentwicklung im Obergeschoss und setzte umgehend den Feuerwehrnotruf ab. Der Diensthabende alarmierte die Feuerwachen Egelsee und Hauptwache zu einem Brandeinsatz der Stufe 2. Bereits während der Anfahrt rüsteten sich die Einsatzkräfte mit Atemschutzgeräten aus. Zudem informierte die Bereichsalarmzentrale Krems die Einsatzkräfte laufend über weitere Details.Beim Eintreffen der Feuerwehr war bereits eine deutliche Rauchentwicklung wahrnehmbar. Während der Einsatzleiter die Erkundung durchführte, errichteten die Einsatzkräfte die erste Löschleitung. Umgehend konnte der erste Atemschutztrupp in das Gebäudeinnere vorgehen. Zunächst war lediglich eine starke Rauchentwicklung feststellbar. Nach weiterer Erkundung wurde der Brandherd im Bereich eines eingeheizten Kachelofens lokalisiert. Nachdem der Brandherd gefunden worden war, konnte dieser rasch abgelöscht werden.

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Unfall bei Rauchwart

Auf der B57 bei Rauchwart ereignete sich am Dienstagabend (27.1.26) ein Verkehrsunfall, bei dem sich ein PKW aus bislang ungeklärter Ursache überschlug und schließlich auf dem Dach liegen blieb. Der Lenker des Fahrzeugs wurde dabei unbestimmten Grades verletzt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich die verletzte Person nicht mehr im Fahrzeug. Sie wurde vom Rettungsdienst sowie einem Notarzt erstversorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht.

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PKW landet in Regenwasserrückhaltebecken eine Person gerette

Am Montagabend, den 26. Jänner 2026, wurde die Feuerwehr Gloggnitz mit der Meldung „PKW im Wassergraben“ alarmiert. Der Lenker wollte ursprünglich in die Einfahrt eines Einkaufsmarktes abbiegen, 
wurde jedoch von einem entgegenkommenden Fahrzeug geblendet,  bog zu früh ab und landete schließlich in einem Regenwasserrückhaltebecken. 
So schilderte es der ansprechbare und unverletzte Fahrzeuglenker.

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Defekter Kompressor sorgt für Brandalarm in Mödlinger Schule

Während die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mödling am Montag den 26.01. noch mit den Aufräumarbeiten nach einem Fahrzeugbrand beschäftigt waren, wurden sie zu einer Rauchentwicklung im Keller einer mödlinger Schule gerufen.. Als Ursache konnte ein defekter Kompressor festgestellt werden.



Um 15:36 Uhr ging es für Mödlings Feuerwehr vom Fahrzeugbrand direkt zum nächsten Einsatz; in einer Schule trat Rauch aus dem Keller. Die Einsatzkräfte machten sich umgehend auf den Weg und begannen mit der Erkundung des betroffenen Gebäudes. Schnell war klar, dass sich keine Personen mehr im Gebäude befanden und sich die Rauchentwicklung lediglich auf den Keller beschränkte. Mit einer Löschleitung drang ein Atemschutztrupp in den verrauchten Bereich vor. Die Ursache war rasch gefunden: Ein Defekt an einem Druckluftkompressor führte vermutlich zur Verdampfung von Kühlmittel oder Öl. Das betroffene Gerät wurde vom Strom getrennt, mittels Wärmebildkamera kontrolliert und die Räume anschließend ausgiebig belüftet.

Michael Buhn

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