Mit 1.772 Ausstellern aus 55 Ländern und rund 120 000 Quadratmetern belegter Fläche hat die Weltleitmesse für Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz ihre Position als international wichtigster Branchentreff bekräftigt. „Die INTERSCHUTZ trifft mit ihren Themen den Nerv der Zeit. Sie ist so relevant wie nie zuvor. Die hohe Innovationskraft der Branche, die internationale Entscheiderdichte, die große Nachfrage auf den Messeständen der Aussteller und das breite öffentliche Interesse zeigen, dass diese Themen weit über die Fachwelt hinaus an Bedeutung gewonnen haben. Mehr noch – sie bilden die zentralen Pfeiler einer robusten Gesellschaft und stehen stärker denn je im Fokus von Wirtschaft und Politik“, resümierte Köckler.
Starker Auftritt der Salzburger PSA-Schneiderei! Der höchst professionelle Auftritt sorgt für Staunen – ebenso die Produkte: Erstklassige Materialien, Schnitt und optimale Bekleidungsphysiologie sorgen für besten Schutz der Einsatzkräfte auch unter widrigsten Bedingungen. Vorgestellt wurde eine neue Linie: FIRE EVO ONE!
Der Innviertler Universalanbieter rund um Stromerzeugung und (Not-)Versorgung zeigte vom Kompaktaggregat bis zum Stromerzeugeranhänger mit einer Leistung von 200 KVA auch eine innovative Hochleistungs-Powerstation.
Neue Strukturen sollen Effizienz und Qualität bei Magirus steigern. (Vgl. Presseaussendung unten) Auf der Messe zu sehen waren interessante Kundenfahrzeuge im Bereich LF/HLF. Darunter das Kommandofahrzeug und das Universallöschfahrzeug der BF Klagenfurt.
Schwerpunkt war natürlich die Drehleitertechnik mit interessanten Vorführungen sowie ein neuer Dragoon für den Flughafen-Brandschutz. Eine Kabine mit Vollholz-Ausstattung erregte großes Aufsehen!
Auf der Interschutz 2026 in Hannover präsentiert sich EMPL von seiner besonders innovativen Seite. Auf über 500 m² Standfläche zeigt man eine eindrucksvolle Auswahl an Feuerwehrfahrzeugen, die speziell auf unterschiedlichste Einsatzanforderungen zugeschnitten sind.
„Wir bauen den Einsatz elektrischer Technologien in unserer Ausbildung konsequent aus, um über einen möglichst großen Erfahrungsschatz zu verfügen. Nach der Beschaffung eines elektrischen HLF von Rosenbauer steht uns, mit dieser elektrischen Drehleiter, ein weiteres batterieelektrisches Fahrzeug unterhalb von 16 Tonnen Gesamtgewicht für unseren Schulungsbetrieb zur Verfügung. Dies ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum vollelektrischen Löschzug“, sagt Marcel Völkert vom Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen.