Es wird spannend! Der Countdown für die Interschutz 2026 läuft. Wenn Bundesinnenminister Alexander Dobrindt am 1. Juni in Hannover die Weltleitmesse für Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz eröffnet, stehen mehr als 1500 Aussteller aus 51 Nationen in neun Hallen und auf dem Freigelände in den Startlöchern. Das Motto der sechstägigen Veranstaltung im Zeichen der Zeitenwende: „Safeguarding tomorrow“ (die Zukunft schützen).
Heute fand im Großraum Neumarkt und Mühlen eine umfangreiche Übung des Katastrophenhilfsdienstes (KHD) der Feuerwehrbereiche Murau, Judenburg und Knittelfeld statt. Ziel war es, unter möglichst realistischen Bedingungen das Zusammenwirken der Einsatzkräfte bei einer großflächigen Schadenslage zu trainieren.
Am Freitag, dem 17. April 2026, fand im Raum Donnerskirchen sowie Schützen am Gebirge eine Flugdienst-Großübung statt. Ziel der Übung war die Zusammenarbeit zwischen den Einsatzorganisationen sowie die Vertiefung der Abläufe im Bereich Flugdienst, Vegetationsbrandbekämpfung und Personensuche. An der Übung waren mehrere Organisationen beteiligt. Seitens der Feuerwehr nahmen neben dem Flugdienst Nord und Süd auch Einheiten zur Vegetationsbrandbekämpfung sowie die Feuerwehren Schützen am Gebirge und Donnerskirchen teil. Insgesamt standen rund 90 Personen im Einsatz.
Am 18. April wurde eine vom Ausbildungsteam ausgearbeitete 12-Stunden-Übung mit verschiedenen Szenarien und Ausbildungsthemen durchgeführt. Die Feuerwehren Hollenbach und Vestenötting-Kleineberharts unterstützten bei je einem Übungsszenario. Um 10 Uhr startete die 12-Stunden-Übung für die Mitglieder der Feuerwehr Waidhofen/Thaya im Feuerwehrhaus mit der Begrüßung durch Kdt. Christian Bartl und dem Ausbilderteam Tobias Diesner und Alexander Kaltenböck. Nach einer Standeskontrolle und Erklärung des Übungsablaufes ging es für die 31 Teilnehmer zuerst zu den Einsatzfahrzeugen, wo die komplette Fahrzeugbeladung auf Vollständigkeit geprüft, durchgecheckt und getestet wurde.
So lautete die halbjährliche Unterabschnittsübung der Feuerwehren Laxenburg und Biedermannsdorf. Über 60 Einsatzkräfte mit 11 Fahrzeugen rückten zum Landeskinderkarten am Biedermannsdorfer Schulweg aus.Mittels Theaterrauch wurde ein realitätsnahes Szenario geschaffen.4 Atemschutztrupps arbeiteten sich Raum für Raum durch das Objekt bis sämtliche Kinder, dargestellt durch die Feuerwehrjugend, „gerettet“ werden konnten. Auch wurde eine rund 240 Meter lange Zubringleitung vom Mödlingbach für die Wasserversorgung gelegt, da auch die Übungsannahme war, dass das Hydrantennetz ausgefallen war.