Am 13. November 2025 präsentiert die Gewerkschaft der Berufsfeuerwehr Wien im Stage 3 den heiß begehrten Feuerwehrkalender 2026. Der gesamte Erlös aus Kalender- und Eintrittskartenverkauf kommt dem Mannschaftsspendenfonds zugute, der Kolleginnen und Kollegen der Berufsfeuerwehr Wien in Not sowie deren Hinterbliebene unterstützt. Wie jedes Jahr stellten sich auch heuer wieder Kollegen der Berufsfeuerwehr Wien für einen guten Zweck vor die Kamera. Der begehrte Feuerwehrkalender 2026 wird am 13. November 2025 im Stage 3 feierlich präsentiert und kann im Rahmen der Veranstaltung direkt vor Ort erworben werden. Im Anschluss an die Präsentation findet ein Clubbing – presented by kronehit statt. Der Einlass beginnt um 18:30 Uhr. Tickets sind ab 25 Euro erhältlich. Die Veranstaltung steht unter dem Ehrenschutz der Wiener Stadträtin Barbara Novak, MA.
Trotz der verschiedenen Vorkommnisse auf und um die Wiesn konnte sich die Feuerwehr in diesem Jahr dennoch im Hintergrund halten. Das ist üblicherweise ein gutes Zeichen, denn wenn wir zu sehen sind, ist meistens etwas Größeres im Argen. Insgesamt leisteten so bis zu 29 Einsatzkräfte jeden Tag auf und für die Wiesn Dienst. Davon waren bis zu sieben Kolleginnen und Kollegen in der Abteilung Einsatzvorbeugung tätig. Sie kontrollierten unter anderem täglich die großen und mittleren Festzelte und die Rettungswege. Insgesamt wurden die meisten überwiegend kleineren Mängel (59 Stück dokumentiert) umgehend beseitigt oder am Folgetag kontrolliert.
Wie gut ist Österreich vor Wohnungsbränden geschützt?
Am 13. Oktober wird heuer der bundesweite Tag des Rauchwarnmelders begangen. Ei Electronics hat dies zum Anlass genommen, um die Ausstattung Österreichs Wohnbauten mit den elektronischen Lebensrettern zu hinterfragen. Um es kurz zu machen: Es gibt noch Luft nach oben, nur jeder Zweite verfügt über Rauchwarnmelder in seinem Zuhause. Und die Feuerwehren spielen bei der Informationsweitergabe eine wesentliche Rolle.
Am Freitag, 03. Oktober 2025 fand die diesjährige Abschnittsübung des Abschnitts 4 des Bereichs-Feuerwehrverbandes Mürzzuschlag, in Hadersdorf statt.
Übungsannahme war ein großflächiger Waldbrand am Herzogberg, ein inszenierter Stromausfall infolge eines Blitzschlags erschwerte dabei zusätzlich die Gefahrenlage. Aufgeteilt auf insgesamt drei Zügen wurde das Einsatzszenario unter gewohnt ausgezeichneter Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte erfolgreich abgearbeitet. Um hierfür einen koordinierten Ablauf zu ermöglichen, wurde im Rüsthaus Hadersdorf eine stationäre Einsatzleitung aufgebaut.
Übungsannahme war der Ausbruch eines Vegetationsbrandes aufgrund anhaltender Trockenheit.Vom fiktiven Brandausbruch (Heu und Stroh sorgten für Feuer- und massive Rauchentwicklung) waren ca.10 Ha betroffen. Ausgangspunkt der Brände war einerseits der Bereich eines Altarmes der Raab und andererseits in der unmittelbaren Nähe der Firma Vossen. Die Brände breiteten sich weiter Richtung Industriegebiet aus.