Randalierer treten gegen Rettungswagen

FW Bremerhaven: Gemeinsame Pressemitteilung von Polizei und Berufsfeuerwehr Bremerhaven: Minderjährige Randalierer treten gegen Rettungswagen der Feuerwehr Bremerhaven

Bremerhaven (ots)

Nach einem Einsatz am vergangenen Sonntag, 14. Januar, in Bremerhaven-Lehe traute eine Rettungswagenbesatzung der Feuerwehr Bremerhaven ihren Augen kaum: Drei Personen traten wiederholten gegen den Rettungswagen der Einsatzkräfte und ergriffen anschließend die Flucht.

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Knittelfeld: Gasaustritt

Am 13. Jänner wurde die Feuerwehr Knittelfeld, gemeinsam mit dem Roten Kreuz und der Polizei zu einem vermutlichen Gasaustritt in einem Mehrparteienhaus in das Stadtgebiet von Knittelfeld alarmiert. Nach dem Eintreffen der 18 alarmierten Feuerwehrmänner wurde unter schwerem Atemschutz wurden mehrere Messungen mit einem Mehrgasmessegerät durchgeführt. Glücklicherweise schlug das Messgerät nicht an, schildert Einsatzleiter Hauptbrandinspektor Arnold Schlick von der Feuerwehr Knittelfeld. Da keine Bedrohung trotz mehrmaligen Messversuchen durch Gas wahrnehmbar war, konnten die Einsatzkräfte nach einer halben Stunde den Einsatz beenden.

Thomas Zeiler

Wohnungsbrand in der Parkpromenade

Zum dritten Einsatz – einem Zimmerbrand in einem Wohnhaus in der St. Pöltner Innenstadt – binnen kürzester Zeit wurde die Stadtfeuerwehr am Morgen des 12.01.2024 gerufen. Zwei Feuerwehren mit insgesamt rund 35 Mitgliedern standen im Einsatz. Während sich eine Mannschaft der FF St. Pölten-Stadt gerade auf der Rückfahrt von einem PKW-Brand in Ratzersdorf befand und eine zweite bei einer Türöffnung eingesetzt war, erreichte die Mitglieder gegen 08:30 Uhr die bereits dritte Alarmierung an diesem Morgen: In einer Wohnung im 1. Obergeschoss eines Wohnhauses in der Parkpromenade nahe dem Sparkassepark war aus noch unbekannter Ursache ein Brand ausgebrochen, Rauch drang bereits aus einem Fenster. Zum Zeitpunkt des Brandereignisses befand sich glücklicherweise niemand im Brandobjekt, wie Einsatzleiter BR Mateusz Fryn von Anwohnern in Erfahrung bringen konnte.

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1598 Einsätze der Berliner Feuerwehr – und Einsatzkräfte angegriffen

1598 Einsätze hat die Berliner Feuerwehr zum Jahreswechsel 2023/2024 bewältigt. Das sind 119 Einsätze weniger als im Vorjahr. In der Silvesternacht wurden 30 Angriffe auf Einsatzkräfte registriert. Erfreulicherweise wurden hierbei nach jetzigem Kenntnisstand keine Rettungskräfte verletzt. 

„Ausnahmezustand Silvester“ planmäßig ausgerufen

Am 31.12.2023 wurde um 19 Uhr planmäßig der sogenannte „Ausnahmezustand Silvester“ ausgerufen. Das bedeutet, dass zusätzliche Führungsdienste eingesetzt wurden und die Personalstärke auf den Wachen sowie den Organisationseinheiten erhöht wurde. Ziel des Stabs ist es, neben der Berichtspflicht immer im „Hot Standby“ zu sein. Sollte eine besondere Einsatzlage entstehen, die längerfristig eine Vielzahl an Kräften bindet und besonderer Führung bedarf, muss der Stab sofort übernehmen können. Weiterhin wurden unsere Freiwilligen Feuerwehren, die Hilfsorganisationen, Rettungsdienstpersonal der Bundeswehr und die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk einbezogen und unterstützten die Kräfte der Berufsfeuerwehr in der einsatzreichsten Nacht des Jahres. Das Einsatzgeschehen nahm in den frühen Morgenstunden deutlich ab, so dass der Ausnahmezustand um 4:20 Uhr beendet werden konnte.

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Unfall – rasche Rettung

ST/Am 28. Dezember um 6:44 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Lichendorf und St..Stefan im Rosental zu einem Verkehrsunfall mit verletzter Person Nähe Hirschmanngraben bei Lichendorf (Gemeinde St.Stefan/R) gerufen. 

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Unwetter-Einsätze im Bezirk Schärding

Bereits seit Donnerstag stehen viele Feuerwehren des Bezirks Schärding auf Grund des Sturmtiefs „Zoltan“ im Einsatz. Starker Wind und große Niederschlagsmengen haben für zahlreiche Einsätze gesorgt. Insgesamt mussten von 49 der gesamt 66 Feuerwehren des Bezirks 167 Einsätze abgewickelt werden, wobei hierfür 863 Feuerwehrkräfte eingesetzt werden mussten. Hauptlast waren wieder einmal umgestürzte Bäume auf Verkehrswege, vollgelaufene Keller und Undichtheiten im Dachbereich von Häusern. „Ich bedanke mich bei allen Kameradinnen und Kameraden für den Einsatz bei diesem Elementarereignis und hoffe, dass zumindest während der Weihnachtsfeiertage nun ein wenig Ruhe einkehrt. Die Feuerwehren sind aber natürlich immer bereit, wenn die Bevölkerung Hilfe benötigt“, so Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger. Nachdem Wind und Regen in der Nacht nachgelassen haben, sind auch die Einsatzanforderungen zurückgegangen. Es sind aber auch heute am 24. Dezember noch zahlreiche Einsätze erforderlich.

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