FF Tulln-Stadt: Großbrand in Michelhausen

https://www.feuerwehr-tulln.at/grossbrand-mehrerer-lagerhallen: Am 13.01.2023 wurde die Freiwillige Feuerwehr Tulln-Stadt um 13:23 Uhr zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Michelhausen bei einem Großbrand mehrerer Lagerhallen im Gewerbegebiet Spital alarmiert. Drehleiter sowie Tank 1 und Tank 3 Tulln rückten kurz darauf mit 18 Feuerwehrmitgliedern aus. Am Einsatzort wurde zuerst der großflächige Flüssigkeitsbrand mit B-Rohren und anschließend mit Löschschaum eingedämmt. Durch mehrmaliges Umstationieren der Tanklöschfahrzeuge unter gleichzeitiger Eindämmung der Flüssigkeitsbrände sowie der umgebenden Brandherde konnte für den weiteren Löschangriff eine Position zwischen den ausgebrannten Lagerhallen für Tank 3 Tulln und Drehleiter Tulln geschaffen werden. Von dieser Position aus erfolgte die Brandbekämpfung der verbliebenen Brandherde mittels Schaumrohre als auch durch den Monitor der Drehleiter.

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PKW schlittert gegen Leitplanke

OÖ/Bad Ischl: Am 01. Jänner 2023 um 14:40 Uhr wurden die Kameraden der FF Mitterweissenbach zu einem Verkehrsunfall auf der B153 Weißenbachtalstraße  Höhe KM 12,6 durch die Landeswarnzentrale alarmiert.Nach der Lageerkundung durch den Einsatzleiter Walter Bartl wurde ein Fahrzeug vorgefunden, welches von der Fahrbahn abkam und mit dem Vorderrad unter der Leitblanke stecken blieb.Der Insasse konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien und wurde laut eigenen Angaben nicht verletzt.  Das Fahrzeug wurde mittels Kran vom LAST aus der Lage befreit und vom KLF zum nächst gelegenen Ausweichplatz geschleppt.

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BF Wien: 200 Einsätze zu Silvester

In der vergangenen Silvester-Dienstschicht rückt die Berufsfeuerwehr Wien zu 200 Einsätzen aus. Neben den auszugsweise genannten Einsätzen müssen zahlreiche Brandmelderauslösungen, Kleinbrände (brennende Müllbehälter, brennendes Gestrüpp, …) und diverse technische Einsätze (Verkehrsunfälle, Personen die in Aufzügen eingeschlossen waren, …) von der Feuerwehrabgearbeitet werden. Um 22:00 Uhr wird aufgrund der stetig ansteigenden Anzahl an einlaufenden Notrufen erhöhte Einsatzbereitschaft ausgerufen. Bereits am Nachmittag wurde die Berufsfeuerwehr Wien zu einem Brand in die Schillgasse in Wien – Floridsdorf alarmiert. Zuvor hatten die Wohnungsinhaber noch versucht einen Christbaumbrand selbst zu bekämpfen, aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten diese letztlich aber aus derWohnung flüchten. Die Feuerwehrleute löschten den Zimmerbrand mit einer Löschleitung unterAtemschutz und belüfteten das Stiegenhaus und die Wohnung.

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Pferdestall in Vollbrand

Am Freitag, dem 16. Dezember, wurden die Feuerwehren Freidorf a. d. Laßnitz, Hohlbach- Riemerberg, Frauental a. d. Laßnitz, das Atemschutzfahrzeug der BTF Magna Lannach, sowie das Einsatzleitfahrzeug Wildbach laut Alarmplan gegen 5:45 Uhr früh zu einem Brand eines Pferdestalles alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Wehr stand das Gebäude bereits in Vollbrand und der Bewirtschafter konnte bereits alle Pferde in Sicherheit bringen. Aufgrund der Größe des Brandes ließ Einsatzleiter Bereichsfeuerwehrkommandant OBR Josef Gaich umgehend die Feuerwehren Deutschlandsberg, Groß St. Florian, Schamberg, St. Martin i. S., St. Peter i. S. und Wildbach nachalarmieren. Hauptaufgabe war es, das Nebengebäude zu schützen, was auch erfolgreich gelungen ist und durch einen umfassenden Außenangriff den Brand unter Kontrolle zu bringen. Das benötigte Löschwasser für den Einsatz wurde mit zwei 350 Meter langen Zubringleitungen von einem Teich über steiles Gelände zum Brandherd befördert. Zwischenzeitlich wurde auch noch ein Pendelverkehr mittels Tanklöschfahrzeugen eingerichtet. Durch den massiven Löscheinsatz konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht werden, die weiteren Löschmaßnahmen gestalten sich durch gelagertes Stroh und Hackschnitzel jedoch sehr schwierig. Ein Bagger, sowie der erst gestern in Dienst gestellte Teleskoplader des Bereichfeuerwehrverbandes bringen die Ballen und das Hackgut ins Freie, wo es von den Kameradinnen und Kameraden unter schwerem Atemschutz abgeloschen wird. Die leeren Atemschutzflaschen werden gleich vor Ort durch das Atemschutzfahrzeug Magna Lannach gefüllt.

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Schwerer Unfall an Eisenbahnkreuzung

Zur Kollision eines PKW mit einem Zug war es in den Morgenstunden des 2. Dezember 2022 in Bad Goisern gekommen: Beim Bahnübergang an der Goisererbrücke kollidierte ein Schienenfahrzeug mit einem PKW, wobei eine Person schwer verletzt wurde. Der Zugführer hatte noch eine Notbremsung eingeleitet, konnte aber dennoch den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Sanitäter und eine Notärztin führten die Erstversorgung und den Transport ins Krankenhaus durch. Seitens der FF Bad Goisern wurde die Unfallstelle abgesichert, der Verkehr geregelt sowie der Brandschutz sichergestellt. Nach Freigabe durch die Polizei und den Einsatzleiter ÖBB erfolgte die Bergung des Unfallfahrzeugs. Die Erhebung des Unfallhergangs ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

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