Unimog-HLF

Nicht aufzuhalten – das HLF 2000 der FF Langenzersdorf/N. Rosenbauer hat das Spezialfahrzeug auf einem hochgeländegängigen MB Unimog 5023 realisiert. Die 8000-Einwohnergemeinde liegt ziwschen Bisamberg und Donau. Die Höhen des östlichsten Ausläufer der Alpen mit Siedlungen, Weingärten, Wanderwegen und Waldflächen erfordern entsprechende Maßnahmen seitens der Feuerwehr.

Seit 1967 stehen deshalb Unimogs in der Fahrzeughalle der FF. Auf einen U404 folgte ein U1650 (1994) und 2021 der 5023.

Einbaupumpe, Normaldruck-Schnellangriff, 2000l-Tank, Seilwinde und Lichtmast sind die Einbauten des Trupp-Fahrzeuges. Die Ausrüstung ist umfangreich:

  • Löschgruppenausrüstung samt Waldbrandgerät (Löschrucksack, D-Schläuche, etc.
  • drei Pressluftatmer
  • Schanzwerkzeig und Anschlagmittel
  • Stromerzeuger, Beleuchtungsgeräte, UWP
  • Greifzug und Südbahnwinde
  • Hydr. Kombigerät
  • Hebekissen

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Verkauf TLFA 2000

Die FF Landscha verkauft ein TLFA 2000, Mercedes Benz 1124 AF 4×4, 5 Gang Schaltgetriebe mit Untersetzungsgetriebe, 4 Rad Feststellbremse, Erstzulassung 07. 1992 mit ca. 32 000 Km, 2000 Liter Wassertank, Hochdruck und Normaldruckhaspel in G5/G6, 3 PA Halter in G4, HPC 5 Tonnen Seilwinde im Heck.

Besichtigungstermine vor Ort per Mail unter feuerwehr@ff-landscha.at vereinbaren. Angebote zum Kauf sind schriftlich an: Freiwillige Feuerwehr Landscha, Landscha Dorf 44, A8160 Thannhausen abzugeben.

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DLK 23-12 zu kaufen

Ausschreibung Drehleiter DLK 23-12

Steyr 15S23 P6 4×2 Baujahr: 1993
Leistung: 170 kW
Getriebe: Allision Automatikgetriebe
Gewicht: 15 t
Taktische Besetzung: 1:2
Aufbau: Drehleiter Fa. Iveco-Magirus und Rosenbauer

Hier der Ausschreibungstext:

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Heute vor 140 Jahren – Brandkatastrophe Wiener Ringtheater

Brand des Ringtheaters (Illustration)

Eine defekte Gasbeleuchtung auf der Bühne des Ringtheaters – dort, wo heute das Gebäude der Bundespolizeidirektion Wien am Schottenring steht – war der Auslöser für den verheerenden Brand am Abend des 8.Dezember 1881. Eine Reihe verhängnisvoller Fehler, damals noch unzureichender Sicherheitsmaßnahmen und menschliches Versagen kosteten je nach Quelle zwischen 386 und 896 Personen das Leben.
Der Brand war Anlass, die Sicherheitsvorkehrungen in Theatern und großen Veranstaltungsstätten neu zu regeln – österreichweit und vermutlich sogar europaweit: so wurde damals eine Notbeleuchtung, nach außen aufgehende Türen, ein „Eiserner Vorhang“ zwischen Bühne und Zuschauerraum, automatisch hochklappende Sitzflächen u.v.m. vorgeschrieben.

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Großbrand in Grein

www.fotokerschi.at: Ein umfassender Löschangriff mit mehreren Atemschutztrupps im Innenbereich und mit Hubsteigern von oben war notwendig. Ausreichend Löschwasser konnte direkt aus der Donau mit mehreren Zubringleitungen über die B3 gefördert werden. Einige Nebengebäude und der Bürotrakt konnten erfolgreich vor den Flammen geschützt werden. Die angrenzende Strecke der Donauufer-Bahn musste ebenso wie auch die Bundesstraße B3 für die Dauer des Einsatzes gesperrt werden. Eine Drohe unterstützte die Einsatzleitung bei der Lageerkundung mithilfe von Wärmebildern von oben. Somit konnten die Trupps am Boden den Brand eindämmen. Mit einem Radlader wurde Brandgut aus dem Weg geschafft um an alle Glutnester zu gelangen. Der Einsatz wird noch längere Zeit andauern. 16 Feuerwehren aus Ober- und Niederösterreich mit über 220 Einsatzkräften stehen gegen 2 Uhr Früh noch im Löscheinsatz. Beim Einsatz wurden keine Personen verletzt.

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