Notruf-Apps helfen bei Lokalisierung Verletzter

ÖAMTC: Dieser Tage wurde der in Niederöblarn stationierte Notarzthubschrauber Christophorus 14 zu einem verunglücktem Bergsteiger im Dachsteinmassiv alarmiert. Dem Alpinisten gelang es zwar noch, einen Notruf abzusetzen – aufgrund der Schwere seiner Verletzungen war er jedoch nicht mehr in der Lage, seine genaue Position durchzugeben. „Die Folge war, dass unser Hubschrauber bei einbrechender Dunkelheit rund eine Stunde nach dem Patienten suchen musste“, berichtet Reinhard Kraxner, Geschäftsführer und Pilot der ÖAMTC-Flugrettung.

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Einkaufzentrum überflutet

Am Montag, 17.08.2020, wurde die FF Kapfenberg-Diemlach nach einem Starkregen um16:02 Uhr zu einer Überflutung in einem Einkaufzentrum gerufen.Mehrere Abteilungen und Geschäfte im Einkaufzentrum standen unter Wasser. Zur weiteren Unterstützung wurden die Feuerwehren Kapfenberg-Stadt und Arndorf mit Nasssaugern nachalarmiert.Nach 3 Stunden war der Einsatz beendet und die Einsatzkräfte konnten wieder in die Rüsthäuser einrücken.

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Zimmerbrand in Einfamilienhaus

Aus unbekannter Ursache brach am Abend des 15.08.2020 im Badezimmer eines Einfamilienhauses in der Wolfholzsiedlung ein Brand aus. Umgehend verständigten die Bewohner über den Feuerwehrnotruf 122 die Einsatzkräfte, welche um 19:51 Uhr mittels stillem Alarm und Sirene zum Zimmerbrand in die Peter Rosegger-Gasse alarmiert wurden.Aufgrund des Alarmbildes rüstete sich bereits auf der Anfahrt ein Trupp mit Atemschutz aus, um anschließend umgehend mit der Brandbekämpfung mittels einem C-Rohr beginnen zu können. Binnen weniger Augenblicke zeigten die Löschmaßnahmen Wirkung und kurz darauf konnte bereits „Brand aus“ gegeben werden. In weiterer Folge wurden einige in Brand geratene Gegenstände aus dem Haus befördert um auch die letzten Glutnester beseitigen zu können, sowie das gesamte Brandobjekt per Hochleistungslüfter rauchfrei gemacht.Nach etwas mehr als einer Stunde konnten alle eingesetzten Kräfte wieder einrücken und mit der Einsatznachbereitung beginnen.

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Gegen Mauer…

Am 14. August rückte die Feuerwehr Apfelberg gemeinsam mit der Polizei zu einem Verkehrsunfall im Knittelfelder Ortsteil Apfelberg aus. Aus nicht näher bekannten Umständen kollidierte gegen 14:05 Uhr ein in Richtung Knittelfeld fahrender PKW frontal mit einer Betonbauer, wodurch Betriebsmittel austraten. Nach dem Absichern der Unfallstelle wurde der doppelte Brandschutz aufgebaut, Betriebsmittel gebunden, Trümmerteile von der Unfallstelle entfernt und die Straße gereinigt. Nach einer Stunde konnten die 12 Mann wieder ins Rüsthaus einrücken. Der Lenker blieb beim Aufprall unverletzt.

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Explosionen in Beirut: THW entsendet Einsatzkräfte in den Libanon

Bonn. Nach schwerwiegenden Explosionen in der libanesischen Hauptstadt Beirut am Dienstag hat das Technische Hilfswerk (THW) gestern Abend erste Kräfte entsendet. Im Auftrag der Bundesregierung brachen ein Team der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) sowie ein  Botschaftsunterstützungsteam in den Libanon auf. THW-Vizepräsidentin Sabine Lackner verabschiedete die insgesamt 50 Einsatzkräfte am Frankfurter Flughafen: „Vor Ort werden unsere Einsatzkräfte unter anderem die Lage erkunden und beurteilen, Verschüttete lokalisieren und retten, Gebäudeschäden beurteilen und die Botschaft unterstützen. Ich wünsche allen Helferinnen und Helfern viel Erfolg –kommen Sie gesund wieder.“

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Explosion Beirut: Abflug der THW-Kräfte in den Libanon

Frankfurt: Am heutigen Mittwoch, 5. August, fliegen im Rahmen der EU-Katastrophenschutzhilfe Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des Technischen Hilfswerks (THW) von Frankfurt am Main nach Beirut im Libanon. Deren Aufgabe wird es sein, die Bergung und Ortung verschütteter Personen vor Ort zu unterstützen. Außerdem sendet das THW ein vierköpfiges Team zur Unterstützung der Deutschen Botschaft nach Beirut. www.thw.de

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