FEUERwehrOBJEKTIV auf der Retter 2025
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Am Freitag (29.8.25) fand die traditionelle Nachbarschaftsübung der Feuerwehren Ollersdorf, Stinatz, Litzelsdorf und Hackerberg statt. Austragungsort war diesmal das Firmengelände der Firma „BPK Bau Partner Kirisits“, wo ein komplexes Einsatzszenario für die über 50 teilnehmenden Feuerwehrmitglieder vorbereitet worden war.Ausgangspunkt war eine Alarmierung der Stufe B2, zu der zunächst die Feuerwehren aus Ollersdorf und Stinatz ausrückten. Im Übungsverlauf wurde die Lage verschärft und die Alarmstufe auf B3 erhöht. Daraufhin wurden auch die Feuerwehren Litzelsdorf und Hackerberg nachalarmiert.



Am Samstag, 30.08.2025, fand in Königsdorf, Bezirk Jennersdorf, eine großangelegte Übung im Bereich der Unterflurtrasse (UFT) der künftigen S7 statt. Übungsszenario: Medizinischer Notfall in der Unterflurtrasse mit angehender Staubildung und Verkehrsunfall im Zuge des Staus. Dabei wird ein PKW auf die Gegenfahrbahn geschleudert und fängt Feuer.
Via Notrufmeldung wurden Rettung und Polizei verständigt, um den medizinischen Notfall abzuarbeiten. Ein Fahrzeugbrand wird durch die Auslösung der Brandmelder detektiert und via Kontrolle über die Kameras bestätigt. Über die Überwachungszentrale (ÜZ) Plabutsch wird die Alamierung B3 für die Unterflurtrasse Königsdorf via LSZ Burgenland ausgelöst.



Am 30. August 2025, fand in Zell am Ziller eine groß angelegte Abschnittsübung Zell statt. Das realitätsnahe Übungsszenario erforderte ein hohes Maß an Koordination und Zusammenarbeit aller eingesetzten Blaulichtorganisationen.Um 14:00 Uhr wurde die Feuerwehr Zell am Ziller zu einem Brandmeldealarm in Altersheim alarmiert. Bei der Lageerkundung stellte sich heraus, dass es in der Tiefgarage des Gebäudes zu einem Brand gekommen war, der zu einer starken Rauchentwicklung führte. Der Brandrauch zog in die darüberliegenden Stockwerke, sodass eine Evakuierung der Bewohnerinnen und Bewohner des betroffenen Abschnitts notwendig wurde. Die Situation gestaltete sich besonders anspruchsvoll, da viele der Personen nur eingeschränkt mobil waren.




Berlin – „Die jetzt vorliegende Fachempfehlung ist ein starkes Signal: Wir als Feuerwehren nehmen unsere Verantwortung wahr, ein respektvolles und sicheres Umfeld für alle Mitglieder zu schaffen. Die Prävention von sexualisierter Diskriminierung, Belästigung und Gewalt ist keine Nebensache, sondern eine zentrale Zukunftsaufgabe – auch und gerade für uns als gesellschaftlich sichtbare Organisation“, unterstreicht Axel Schuh, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), die politische Dimension der neuen Fachempfehlung „Gemeinsam Stark: Prävention von sexualisierter Diskriminierung, Belästigung und Gewalt (sDBG)“. Er ordnet klar ein: „Prävention ist eine wichtige, aber auch keine leichte Führungsaufgabe. Führungskräfte müssen Haltung zeigen, klare Regeln vorgeben und mit gutem Beispiel vorangehen – auch dann, wenn es unbequem ist.“
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Am 04.07.2025 wurde die Feuerwehr Ramsau um 19:30 Uhr zu einem Brand in der Zimmerei der Firma Z-Bau alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war starke Rauchentwicklung sichtbar, zudem galten mehrere Personen als vermisst. Einsatzleiter Dominik Bliem veranlasste daher umgehend die Nachalarmierung der Feuerwehr Schwendau. Beim Eintreffen am Übungsort stellte der Einsatzleiter einen Brand im Bereich der Zimmerei fest. Ein Mitarbeiter der Firma bestätigte, dass sich noch mehrere Personen im Gebäude befinden. Sofort begann ein Atemschutztrupp der Feuerwehr Ramsau mit der Brandbekämpfung und der Suche nach den Vermissten. Parallel dazu wurde mit Unterstützung der Feuerwehr Schwendau die Wasserversorgung mittels Ansaugpumpe aus einem angrenzendem Bach sichergestellt. Auch die Feuerwehr Schwendau stellte zudem einen weiteren Atemschutztrupp zur Menschenrettung.
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