Oberwart erneut von Unwettern getroffen – Stadtfeuerwehr gefordert !

Am Abend des 26. Juni wurde Oberwart abermals von einem heftigen Unwetter heimgesucht. Gegen 19:40 Uhr alarmierte die Landessicherheitszentrale (LSZ) unsere Kräfte zu einem Unwettereinsatz – Starkregen und Hagel hatten das Stadtgebiet schwer getroffen. Die Europastraße stand teilweise unter Wasser, verschlammt und unpassierbar. Auch in der Mühlgasse kam es an mehreren Stellen zu starken Verschmutzungen der Fahrbahn. Unsere Einsatzkräfte rückten mit ELF, ULFA 3000/200/250, TLFA 4000 und KRF-S aus. Mit HD-Rohr vom ULFA und der Straßenwaschanlage des TLFA wurden die betroffenen Bereiche gesäubert. Währenddessen sperrte die Polizei die Straße ab, der Verkehr wurde lokal umgeleitet. Zusätzlich unterstützte die Stadtgemeinde Oberwart mit mehreren Fahrzeugen – unter anderem auch einem Bagger – die Arbeiten.

Feuerwehr verhindert Wohnhausvollbrand in Villach


Am 26.06.2025 gegen 21:00 Uhr wurde die Hauptfeuerwache Villach gemeinsam mit der FF Vassach, Zauchen und der örtlich zuständigen Feuerwehr Landskron zu einem vermeintlichen Brand einer Garage mit darin gelagerten Gasflaschen in den Stadtteil Villach- St. Leonhard alarmiert. Als das Kommandofahrzeug und das Rüstlöschfahrzeug der Hauptfeuerwache als erstes am Brandort eintraf, wurde der Zugskommandant bereits von einem Mieter erwartet.Dieser hatte bereits versucht, mittels Handfeuerlöscher den Brand, der sich im Garagenbereich bereits ausgebreitet hatte, zu bekämpfen. Dies zeigte jedoch keine Wirkung.


Schweres Unwetter in Kitzbühel – 39 Einsätze abgearbeitet

Ein schweres Unwetter sorgte heute Nachmittag ab kurz vor 16:00 Uhr im gesamten Stadtgebiet von Kitzbühel für massive Schäden. Innerhalb kürzester Zeit gingen bei der Stadtfeuerwehr über 30 Einsatzmeldungen nahezu zeitgleich ein. Insgesamt mussten 39 Einsätze abgearbeitet werden – darunter zahlreiche umgestürzte Bäume, überflutete Keller sowie Wasserschäden auf Verkehrswegen und in Gebäuden. Dank des schnellen und koordinierten Handelns aller eingesetzten Kräfte konnten sämtliche Schadensstellen zeitnah und effizient bewältigt werden.






Kritischer Wohnungsbrand

In den frühen Morgenstunden, kurz vor 03:30 Uhr, gingen mehrere panische Notrufe bei der Feuerwehrleitstelle Villach ein. Gemeldet wurde ein Wohnungsbrand in einem Mehrparteienhaus im Stadtzentrum. Umgehend wurden gemäß Alarmplan die Hauptfeuerwache Villach sowie die Freiwillige Feuerwehr Judendorf alarmiert.

Langwieriger Einsatz nach Steinschlag


Steinschlag im Ortsteil Vorderbrühl führt zu Einsatz der Feuerwehr – drei Häuser aus Sicherheitsgründen vorübergehend geräumt: Am 23. Juni wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Mödling zu einem Steinschlag in die Brühlerstraße in den Ortsteil Vorderbrühl alarmiert. Vermutlich aufgrund eines zuvor über Mödling gezogenen Gewitters hatten sich mehrere große Steine im steilen Gelände gelöst und waren in private Gärten und sogar auf eine Gartenhütte gestürzt. Das Dach einer Gartenhütte wurde dabei beschädigt. Andere Gebäude wurden von den Steinen nicht getroffen, befanden sich jedoch im unmittelbaren Gefahrenbereich.


Personensuche am Wolfgangsee

Gemeinsam mit den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr St. Wolfgang aus dem benachbarten Oberösterreich wurde der Löschzug Abersee der Feuerwehr St. Gilgen am Wolfgangsee zu einer Personenrettung in Richtung Seestraße „St. Wolfgang Blick“ alarmiert. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass der Notruf nicht aus Abersee, sondern aus Strobl abgesetzt worden war.
Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Strobl wurden auch das Kommando Flachgau (ELF) aus Eugendorf sowie die Drohnenmannschaft aus dem Bezirk Flachgau alarmiert. Ein Stand-up-Paddle-(SUP) -Fahrer war am 22. Juni 2025 kurz nach 18:00 Uhr ins Wasser gefallen; Augenzeugen hatten Hilferufe wahrgenommen. Da die Person kurz darauf von der Wasseroberfläche verschwand, wurde umgehend die Rettungskette in Gang gesetzt.

Waldbrand in Gutenstein

Seit dem späten Nachmittag des 24. Juni stehen Freiwillige Feuerwehren und weitere Einsatzorganisationen mit bis zu 300 Einsatzkräften im Einsatz, um einen Waldbrand in Gutenstein zu bekämpfen. Der Brand war im Bereich der Steinapiesting ausgebrochen und breitete sich an zwei Seiten einer Schlucht aus. Mittels Tankpendelverkehr wurde das Löschwasser in das Einsatzgebiet transportiert, das von den Feuerwehrmitgliedern zur Brandbekämpfung der rund zwei Hektar großen Fläche verwendet wurde. Drei Hubschrauber des BMI unterstützten die Einsatzkräfte zusätzlich aus der mit gezielten Wasserabwürfen aus der Luft. Die Flugdienstbasisgruppe Süd des Sonderdienstes Flugdienst des NÖ Landesfeuerwehrverbandes koordinierte den Einsatz der Luftfahrzeuge vor Ort.


EAM FOTOKERSCHI / SIMON BRANDSTÄTTERBAD KREUZEN. Am Dienstagabend geriet ein Bauernhof in der Gemeinde Bad Kreuzen im Ortsteil Wetzelstein in Brand. Elf Feuerwehren rückten an, um das Feuer im Dachstuhl des Wohnhauses zu löschen.
mehr lesen…München 24. Juni 2025, 14.35 Uhr

Auf einer Baustelle in Bogenhausen ist es am Dienstagnachmittag zu einem Brand gekommen. Verletzt wurde niemand.Gegen 14:35 Uhr meldeten mehrere Anrufer der Integrierten Leitstelle München eine starke Rauchentwicklung im Bereich der Richard-Strauss-Straße.An der Einsatzstelle fanden die Einsatzkräfte der Feuerwehr München einen Brand auf einer Tiefbaustelle vor. Umgehend bekämpften zwei Atemschutztrupps mit zwei Hohlstrahlrohren die Flammen. Plastikteile des Entwässerungssystems waren in der Baugrube in Brand geraten. Die Einsatzkräfte deckten anschließend das Brandgut mit Löschschaum ab und kontrollierten den betroffenen Bereich mit einer Wärmebildkamera.
mehr lesen…Unwettereinsatz Bezrk Oberwart

Ein Unwetterzelle hat am späten Nachmittag und Abend des 23. Juni 2025 im Bezirk Oberwart für zahlreiche Feuerwehreinsätze gesorgt. Insgesamt sind 13 Feuerwehren zu mehr als 50 Einsätzen ausgerückt, um Sturmschäden an Dächern, umgestürzte Bäume sowie Überflutungen zu beseitigen. Rund 200 Feuerwehrmitglieder standen dabei bis in die späten Nachtstunden im Einsatz.
Besonders dramatisch gestaltete sich die Lage im Gewerbegebiet von Kemeten, wo sich große Wassermengen auf einem Flachdach angesammelt hatten. Aufgrund der drohenden Einsturzgefahr und der beeinträchtigten Statik war das Betreten des Daches für die Einsatzkräfte zu gefährlich. In einer aufwändigen Aktion wurde das Wasser schließlich mithilfe eines Krans abgesaugt.





