Um den 15. August findet traditionellerweise das Feuerwehrfest in Feuersbrunn statt. Heuer war es vom 14. bis 16. August 2026 wieder soweit. Das diesjährige Fest stand ganz im Zeichen des 150-jährigen Bestandsjubiläums.So fand zum Auftakt am Freitag ein Festakt zur Feier des Jubiläums statt. Dazu waren zahlreiche Ehrengäste erschienen. Feuerwehrkommandant HBI Markus Hofmann konnte neben der Ortsbevölkerung und den Feuerwehren der Umgebung auch unsere Partnerfeuerwehr aus Langenau (Deutschland) sowie Kameraden der Feuerwehr Bruckmühl aus Oberösterreich begrüßen. In Vertretung der Landeshauptfrau war LAbg. Bernhard Heinreichsberger erschienen. Seitens der Bezirkshauptmannschaft war Mag. Andreas Samek vertreten und seitens der Marktgemeinde Grafenwörth Vizebürgermeister Reinhard Polsterer sowie Ortsvorsteher Franz Schober.
Drei Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Krieglach nahmen von 21.-23.08.2026 an einer, vom österreichischen Bundesfeuerwehrverband durchgeführten, Waldbrandübung im Raum Lavamünd (Kärnten) Teil.
Die teilnehmenden Einheiten aus Wien, Niederösterreich, Burgenland, Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg, Kärnten und der Steiermark sammelten sich in der Feuerwehr- und Zivilschutzschule Steiermark und verlegten im Anschluss an das gemeinsame Briefing in das Übungsgebiet.
Die FF Pottschach ist eine von 11 Feuerwehren der Stadt Ternitz – und mit einem sehr universellen Einsatzgebiet, das auch Nachbargemeinden umfasst. Im Erdgeschoß des weitläufigen Rathaus-Komplexes stehen den rund 80 Mitgliedern um FT Mario Höllerbauer vier Fahrzeuge und ein leistungsfähiger Stromerzeuger-Anhänger zur Verfügung. Die Feuerwehr gehört zu den Einsatzstärksten in der Stadt. Im Zuge der „Blackout-Planungen“ erhielt die FF einen leistungsstarken Stromerzeuger von Energie Technik nach Mass Gmbh (ETM). Die steirische Firma mit einer Niederlassung in Wien ist in Sachen (Not-) Stromerzeuger breit aufgestellt und kann äußerst individuelle Lösungen anbieten.
Im Nahbereich des Flugplatzes Krems-Gneixendorf sind am 24.8.2026 zwei Ultraleichtflugzeuge kollidiert und abgestürzt. Für beide Piloten kam jede Hilfe zu spät. Etwa 160 Feuerwehrleute, Mitarbeiter des Roten Kreuzes und Polizisten waren im Einsatz. Auch Drohnen und der Entschärfungsdienst wurden angefordert.