Mittwochvormittag fuhr ein Pensionist in Eisenberg an der Raab mit seinem PKW in Richtung Sankt Martin an der Raab. Bei einer Linkskurve kam der PKW von der Fahrbahn ab und schlitterte die steile Straßenböschung hinter, bis er im Unterwuchs eines Jungwaldes steckenblieb. Ein entgegenkommender Autofahrer half dem beim Unfall unverletzt gebliebenen Mann aus seinem PKW. Die Feuerwehren von Sankt Martin an der Raab, Eisenberg an der Raab und Jennersdorf hoben den nur leicht beschädigten PKW mit einem LKW-Ladekran wieder zurück auf die Fahrbahn.
Am 09. Juli 2025 wurden die Feuerwehren St.Thomas am Zeiselberg, Ottmanach, Pischeldorf und Timenitz zum Brand eines Getreideackers nach Reigersdorf alarmiert.
Im Bereich des Jägerdenkmales, zwischen St. Thomas und Reigersdorf gelegen, geriet ein Acker mit Sommergerste in Brand. Windböen und die trockene Feldfrucht begünstigten eine rasche Brandausbreitung in der Erstphase. Aufgrund des raschen Eingreifens und des HD-Schnellangriff des LFAW St.Thomas konnte die Brandausbreitung weitgehendst eingegrenzt werden.
Am Dienstag, den 08. Juli 2025 wurden die Feuerwehren Markt Piesting und Dreistetten um 06:54 Uhr mittels Sirene zu einem Verkehrsunfall mit 2 Fahrzeugen und in der Info „eines im Graben“ auf der B21 alarmiert. In Fahrtrichtung Gutenstein kam es knapp 100m nach dem Feuerwehrhaus zu einer Kollision zwischen zwei Pkw, wobei einer durch den Zusammenprall über die Leitschiene auf die Abfahrt neben der B21 geschleudert wurde. Die beiden Lenker wurden unbestimmten Grades verletzt und von den anwesenden Rettungsdiensten nach einer Erstversorgung vor Ort ins LKH nach Wiener Neustadt transportiert. Das auf der B21 stehende Fahrzeug wurde geborgen und am Parkplatz bei der Dreistettener-Kreuzung gesichert abgestellt. Das zweite Kfz wurde von der Böschung gezogen und auf der Abfahrt neben der B21 für die Abholung durch ein privates Abschleppunternehmen bereitgestellt. Für die Dauer der Verletztenversorgung sowie der Aufräum- und Bergearbeiten erfolgte eine Totalsperre der B21.
Wien7.7.: Inmitten von Wohnhäusern bricht ein Brand in einem Wirtschaftsgebäude in einem Hinterhof aus. Eine dichte Rauchsäule steigt auf, einige Personen, die nahe dem Brand wohnen, haben ihre Wohnungen verlassen, verletzt wurde aber niemand. Um die Flammen zu löschen, legen die Feuerwehrkräfte lange Löschleitungen in den Hinterhof.Bereits bei der Anfahrt der alarmierten Feuerwehrkräfte stieg dichter Rauch auf. Sofort wurde eine lange Zubringleitung durch mehrere Innenhöfe zum Brandherd gelegt und die Flammen über einen Verteiler mit drei Löschleitungen bekämpft. Das etwa 300 m² große Wirtschaftsgebäude stand in Vollbrand, konnte aber rasch bis auf Glutnester gelöscht werden. Ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäude wurde verhindert. Mehrere Feuerwehrtrupps kontrollierten die zahlreichen, rund um den Brandherd gelegenen, es gab aber keinen Brandrauch oder sonstige Gefährdung der Gebäude und Wohnungen.
Ein Wohnungsvollbrand in Wien – Meidling sorgte für einen Großeinsatz der Wiener Berusfeuerwehr. Der Brand war gestern Abend in einer Wohnung im fünften Stock eines Hochhauses ausgebrochen. Flammen schlugen beim Eintreffen der Feuerwehr sowohl straßenseitig wie auch gebäuderückseitig aus den Fenstern. Durch die offenstehende Wohnungstüre war das Stiegenhaus stark verraucht. Aufgrund der enormen Brandhitze, vermutlich angefacht von einer Sauerstoffflasche in der Wohnung, mussten drei Löschleitungen eingesetzt werden. Der Brand wurde im sogenannten„umfassenden“ Löschangriff bekämpft. Eine Löschleitung wurde unter Atemschutz im Inneren des Gebäudes über das Stiegenhaus vorgetragen, die anderen zwei Löschleitungen über zwei Drehleitern eingesetzt um ein Übergreifen des Brandes auf andere Wohnungen oder die Fassade zu verhindern.
Am Samstag, 05.07.2025, wurden die Feuerwehren Mondsee und Sankt Lorenz um 8.49 Uhr mit einem herausfordernden Einsatzstichwort alarmiert: „Personenrettung Verkehrsunfall – Kleinbus mit vier Personen umgestürzt!“