Feuerwehren konnten die Flammen rasch unter Kontrolle bringen. Die schwierige Wasserversorgung stellte die Einsatzkräfte vor eine besondere Herausforderung. Am Montagabend, dem 19. Oktober, brach in der Gemeinde Kobenz aus bislang ungeklärter Ursache ein Brand in einer Scheune aus. Gegen 19.35 Uhr wurden die Feuerwehren alarmiert. Binnen weniger Minuten trafen die ersten Einsatzkräfte aus Kobenz und Knittelfeld am Brandort ein. Da die Wasserversorgung an der Einsatzstelle nur erschwert möglich war, wurden in weiterer Folge die Feuerwehren Seckau, St. Lorenzen und St. Marein mit Tanklöschfahrzeugen nachalarmiert. „Die Wasserversorgung stellte uns vor eine besondere Herausforderung“, schilderte Einsatzleiter Oberbrandinspektor Gerhard Mayer von der Feuerwehr Kobenz die Situation vor Ort.
Die Löscharbeiten wurden von zwei Seiten aus aufgenommen. Unter schwerem Atemschutz gingen die Feuerwehrleute mit Hochdruckrohren gegen die Flammen vor. Durch das rasche und koordinierte Vorgehen gelang es den Einsatzkräften, den Brand innerhalb kurzer Zeit unter Kontrolle zu bringen.
Insgesamt standen 55 Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen über mehrere Stunden im Einsatz, um die Flammen zu bekämpfen und die Situation unter Kontrolle zu halten.
Fotos: Thomas Zeiler



