2026 zählt bereits jetzt zu den heißesten Jahren seit Beginn der Messungen in Österreich. Während das Rote Kreuz an Hitzetagen mehr medizinische Notfälle versorgt, sind die Feuerwehren durch immer häufiger auftretende Vegetations- und Waldbrände gefordert, die durch mangelndes Löschwasser zusätzlich erschwert werden.Gemeinsam warnen das Österreichische Rote Kreuz und der Österreichische Bundesfeuerwehrverband mit insgesamt mehr als 435.000 Freiwilligen: Die Folgen von Extremhitze müssen ernst genommen werden, wir alle sind gefordert!
Der Einsturz der Wiener Reichsbrücke ereignete sich am Sonntag, dem 1. August 1976, gegen 04:55 Uhr früh. Die Berufsfeuerwehr Wien stand unmittelbar im Einsatz, die anrückenden Kräfte konnten den Einsatzgrund zuerst gar nicht glauben.
Erste Notrufe gingen Sekunden nach dem lauten Knall des Einsturzes in der Zentrale ein. Kurz später trafen die ersten Kräfte ein. Die oberste Priorität galt den wenigen Personen auf der Brücke. Ein Linienbus der Wiener Stadtwerke stürzte mit ab, blieb aber auf einem Brückenteil im Wasser stehen. Die Feuerwehr rettete den Fahrer leicht verletzt vom Dach des Busses. Ein weiterer PKW stürzte in die Donau. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät; er konnte von den Einsatzkräften nur noch tot geborgen werden.
Sieben Tage lang war Burgkirchen der Mittelpunkt der oberösterreichischen Feuerwehrjugend. Beim 4-Bezirke-Jugendlager 2026 durchliefen von 15. bis 21. Juli in zwei Turnussen knapp 3.000 Jugendliche und Jugendbetreuer:innen aus den Bezirken Braunau, Vöcklabruck, Schärding und Grieskirchen ein Programm zwischen Wettkampf, Technik und Unterhaltung. Fixpunkt war ein 67.500 Quadratmeter großes Zeltlager mit bis zu 177 Zelten gleichzeitig.
Mit einer würdigen Schlussfeier fand der 18. Internationale Feuerwehrwettbewerb in Eisenstadt sein Ende. Den Siegergruppen wurden nach dem Einmarsch unter der Begleitung der Militärmusik Burgenland die Preise und Medaillen übergeben. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, CTIF Präsident Milan Dubravac, Landesrat Heinrich Dorner, die 3. Landtagspräsidentin Claudia Schlager, Feuerwehrpräsident Robert Mayer, Landesfeuerwehrkommandant Franz Kropf, Bürgermeister Thomas Steiner und viele weitere Ehrengäste gehörten zu den ersten Gratulanten.
ÖBFV: Bad Mühllacken aus Oberösterreich hat es geschafft: Sie konnten mit einer Zeit von 29:97 beim Löschangriff und mit einer sensationellen Zeit von 50:87 beim Staffellauf den Weltmeistertitel erneut nach Österreich holen.Die Gruppe aus Düns (Vorarlberg) erreichte nach einer slowenischen Gruppe den dritten Platz (28:99 beim Löschangriff und 53:25 beim Staffellauf).