Werkfeuerwehrverband Bayern – Herbstseminar



Am 18. & 19.10.2024 fand im Haus der Maschinenringe in Neuburg an der Donau das alljährliche
Herbstseminar des Werkfeuerwehrverband Bayern statt. Auch in diesem Jahr war die
Veranstaltung wieder ein Magnet für Teilnehmer aus dem gesamten Bundesland aber auch über
die Grenzen hinaus. Es gab nicht nur eine Premiere für den neuen Standort, sondern auch für Jörg Franz Schöbel, der
die Aufgabe des Beauftragten für das Thema „Vorbeugender Brandschutz“ des Seminars von
Roland Müller übernommen hat.

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Übung: Rettung vom Gerüst

Gloggnitz, Schloss Gloggnitz 28-11-2024 18:15;: Aufwendige Rettung eines Bauarbeiters von einem Gerüst so die Durchführung einer Übung am Donnerstag, den 28. November 2024.Aktuell wird im Schloss Gloggnitz die Schlossmauer saniert.Zu diesem Zweck nutze man den Gerüstaufbau, um eine sehr realistische Einsatzübung durchzuführen.Annahme war, dass ein Arbeiter eine Fussverletzung erlitt und nicht mehr selbständig das Gerüst verlassen konnte.

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Fortbildung: Was tun, wenn PV-Anlage brennt?


Dank großzügiger Förderungen und der eingeleiteten Energiewende boomte in den letzten Jahren die Anschaffung
von Photovoltaikanlagen. Parallel dazu entsteht in diesem Bereich auch eine neue Brandgefahr. Doch wie groß ist die
Bedrohung wirklich? Und was kann man präventiv dagegen tun? PV-Anlagen oder Solarmodule gelten als sehr sicher
im Betrieb. Dass Anlagenteile selbst in Brand geraten, kommt eher selten vor. Bezirksfeuerwehrkommandant Georg
Schröder warnt aber trotzdem davor, die Gefahren zu unterschätzen, denn „wenn PV-Anlagen einmal brennen, dann
aber richtig. Und dann sind diese auch nicht so einfach zu löschen.“ Zudem gibt Schröder zu bedenken, dass selbst
bei PV-Anlagen, die im Brandfall abgeschaltet werden, immer noch eine Stromschlaggefahr besteht, da die
Solarmodule bei Sonnenlicht weiterhin Strom erzeugen.

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Dräger – „FireDragon“ in Straßwalchen

Die Firma Dräger bietet zwei gasbetriebene, mobile Trainingscontainer an, die europaweit im Einsatz sind. Im November war ein „FireDragon“ in Straßwalchen stationiert, wo 37 Atemschutztrupps mit jeweils drei Personen ihr Können unter Beweis stellten und ihre Fähigkeiten weiter ausbauten.Ein Trainingsdurchgang ist in drei Szenarien unterteilt und wird von einem Trainer direkt im Feuerraum begleitet. Nach jedem Szenario findet eine kurze Feedbackrunde außerhalb des Containers statt, um den Lerneffekt unmittelbar zu fördern. Am Ende jedes Durchgangs folgt eine umfassende Nachbesprechung, bei der das Team nochmals analysiert wird.

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Brandübung Kirchturm Lauffen

Zu einer spannenden und außergewöhnlichen Übung alarmierte die Freiwillige Feuerwehr Lauffen am Mittwoch, den 20.November, zur Lauffner Kirche. Ebenso nahmen die Kameraden der Feuerwache Reiterndorf teil.Als Einsatzbefehl wurde von der Übungsleitung „Brand Kirchturm mit vermisster Person“ gemeldet. Umgehend rückten die Florianis zum Übungsort aus. Dort angekommen, bereiteten sich zwei Atemschutztrupps vor, wovon der erste mit einer Schlauchleitung den Kirchturm hinaufstieg und den Brandherd suchte. Währenddessen machte der zweite Trupp sich mittels Wärmebildkamera auf den weg, und begann die Personensuche. Besonders erschwerend war die schmale und steile Treppe den Turm hinauf, wobei immer ein besonderes Augenmerk auf das Schlauchmanagement gelegt werden musste.

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