Anwohner eines Einfamilienhauses hatten einen Igel bemerkt, der vermutlich durch einen Regensinkkasten in ein Kanalrohr gelangt war und dort feststeckte.
Aufgrund der ungünstigen Lage des Tieres gestaltete sich die Befreiung äußerst schwierig, zumal die genaue Position des Igels zunächst unbekannt war. Mithilfe eines Inspektionsspiegels und mehrerer Handlampen wurden sämtliche Zuläufe kontrolliert, bis das Tier schließlich lokalisiert werden konnte.
Nachdem die genaue Position bekannt war, wurde der Igel mithilfe eines sanften Wasserstrahls vorsichtig in Richtung der öffentlichen Kanalanlage geleitet. Dort konnte er schließlich von einem Feuerwehrmann aus seiner misslichen Lage befreit werden.
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Maximilian Mohr, ASB

