Verkehrsunfall in Sulzbach fordert drei Verletzte

Sonntag 13. Juli 2025, Am Sonntag kurz vor 15:00 Uhr, wurden die Kräfte der Feuerwache Sulzbach und der Feuerwehren Lauffen, Bad Ischl und Pfandl zu einem Verkehrsunfall mit Personenrettung auf die B145 Höhe Feuerwache Sulzbach alarmiert.Laut der Einsatzmeldung wurden Personen bei einer Kollision in den Fahrzeugen eingeklemmt. Zum Glück bewahrheitete sich diese Meldung nicht –  Die Verletzten wurden beim Eintreffen der Feuerwehr bereits vom Notarzt und von zwei Rotkreuz Teams außerhalb der PKWs versorgt.

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Einsatzkräfte im Großeinsatz: Massive Rauchsäule über Hallein

Am 01. Juli 2025 um 17:20 Uhr wurde die Hauptwache der Freiwilligen Feuerwehr Hallein zu einem Brandmeldealarm bei der Firma Emco in Rif alarmiert. Bereits während der Anfahrt war eine massive, weithin sichtbare Rauchsäule über dem Industrieobjekt zu erkennen. Aufgrund der dramatischen Lage erfolgte noch auf der Anfahrt die Nachalarmierung des Löschzuges Bad Dürrnberg.Beim Eintreffen bot sich den Einsatzkräften ein dramatisches Bild: Die gesamte Lagerhalle stand bereits in Vollbrand. Flammen schlugen meterhoch aus dem Dach, und dichter Rauch breitete sich rasch aus, wodurch angrenzende Gebäudeteile akut gefährdet waren. Die enorme Hitze machte es zunächst unmöglich, sich dem Brand direkt zu nähern. Ein umfassender Löschangriff mittels Wenderohr der Drehleiter Hallein sowie 3 AS-Trupps wurde eingeleitet.

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Verkehrsunfall mit Zug – 10. Juli 2025, 16.56 Uhr

S/10. Juli 2025, 16.56 Uhr: Die Feuerwehr Mittersill wurde am Donnerstagnachmittag zu einem Verkehrsunfall an einer Eisenbahnkreuzung alarmiert. Beim Eintreffen am Unfallort stellte Einsatzleiter Moritz Scharler fest, dass ein Pkw mit einer Zuggarnitur der Pinzgauer Lokalbahn kollidierte – es waren keine Personen eingeklemmt. Das Rote Kreuz mit Notarzt war bereits vor Ort und betreute die verletzte Person. Im Zug selbst gab es keine Verletzten. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr bauten einen Brandschutz auf und sicherten die Unfallstelle ab. Im Anschluss wurden gemeinsam mit einem Abschleppunternehmen Aufräumarbeiten durchgeführt. Weiters im Einsatz war die Einsatzleitung der SLB sowie Kräfte der Polizei.

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THW-Einsatz bei Waldbränden größtenteils beendet

Bonn, 11.07.2025. Drohnen, Großpumpen und kilometerlange Schlauchleitungen – das Technische Hilfswerk (THW) war beim Waldbrand-Einsatz in Gohrischheide (Sachsen) und bei Gösselsdorf (Thüringen) gefordert. Rund 1.700 THW-Kräfte aus ganz Deutschland unterstützen seit Ende vergangener Woche mit hohem Engagement und fachlicher Expertise die Löscharbeiten in den betroffenen Regionen – nun ist der THW-Einsatz größtenteils abgeschlossen. „Auch bei diesem Einsatz zeigt sich, wie entscheidend die technische Vielseitigkeit und Einsatzbereitschaft des THW in komplexen Lagen ist“, betonte THW-Präsidentin Sabine Lackner.

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Chemische Reaktion

Beim Abmischen zweier Chemikalien zur Herstellung eines Bindemittels für Gussformen kam es in der Firma Nemetz Guss in Wiener Neustadt zu einer Reaktion mit Hitzeentwicklung, einer sogenannten exothermen Reaktion. In weiterer Folge schmolzen die Behälter und es trat ein beißender Geruch sowie eine Rauchwolke, vom beginnenden Brand der Behälter, auf. Die Feuerwehr Wiener Neustadt – zunächst auf einen Brand eingestellt, aber rechtzeitig vor dem Ausrücken noch über den wahren Einsatzgrund informiert – rückte innerhalb weniger Minuten zu einem Schadstoffeinsatz mit den dafür korrekten Fahrzeugen aus.

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Probefahrt endet in Sonnenblumenfeld

In den Nachmittagstunden des 10.07.2025 verlor ein Lenker auf der regennassen Fahrbahn der L 154 bei einer Probefahrt die Kontrolle über sein Fahrzeug, fuhr über die Böschung und kam in einem Sonnenblumenfeld zu stehen.Von den Einsatzkräften wurde aufgrund des verursachten Flurschadens die Polizei beigezogen, das Fahrzeug mit dem Ladekran geborgen und abtransportiert.

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Heimrauchmelder warnte Familie bei Akkubrand

Am Dienstag, den 08. Juli 2025 wurde die Feuerwehr Hohenkogl um 23:12 Uhr zu einem Akkubrand in einem Keller in Untergreith (Gemeinde Mitterdorf an der Raab) alarmiert.Durch die Rauchentwicklung löste der im Keller montierte Rauchmelder aus und weckte die Familie. Es wurden dadurch nicht nur die Personen rechtzeitig gewarnt und konnten sich in Sicherheit bringen, sondern es ermöglichte auch eine sofortige Alarmierung der Einsatzkräfte. Dadurch wurde auch eine rasche Brandbekämpfung in der Entstehungsphase ermöglicht und weiterer Schaden verhindert! Die FF Hohenkogl musste mit den 8 ausrückenden Personen nur mehr eine Nachkontrolle des betroffenen Bereiches durchführen. Ebenfalls anwesend war die Polizei. An dieser Stelle zeigt sich wieder, Rauchmelder sind eine kostengünstige Möglichkeit Brandherde rasch zu erkennen und Menschen rechtzeitig zu warnen und Leben zu retten! Eingesetzt waren die FF Hohenkogl und die Polizei.

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Jungwald verhindert Absturz

Mittwochvormittag fuhr ein Pensionist in Eisenberg an der Raab mit seinem PKW in Richtung  Sankt Martin an der Raab.  Bei einer Linkskurve kam der PKW von der Fahrbahn ab und schlitterte die steile Straßenböschung hinter, bis er im Unterwuchs eines Jungwaldes steckenblieb. Ein entgegenkommender Autofahrer half dem beim Unfall unverletzt gebliebenen Mann aus seinem PKW. Die Feuerwehren von Sankt Martin an der Raab, Eisenberg an der Raab und Jennersdorf hoben den nur leicht beschädigten PKW mit einem LKW-Ladekran wieder zurück auf die Fahrbahn.

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