Stark: Die Feuerwehrschule kommt ins Rüsthaus

Beim 5. Übungstag der Feuerwehr Althofen trainierten rund 60 Kameradinnen und Kameraden aus vier Feuerwehren erstmals gemeinsam mit der Landesfeuerwehrschule Kärnten. Eine Pilotveranstaltung mit Vorbildcharakter für ganz Kärnten.

Fahrzeugwracks, eingeklemmte Menschen, wertvolle Minuten die entscheiden: Was im Ernstfall zählt, lässt sich nur durch eines meistern, Übung. Genau das haben am Samstag, dem 11. Juli 2026, rund 60 Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner beim Rüsthaus der Freiwilligen Feuerwehr Althofen getan.

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Wagram am Wagram: Übung in der Schule

Am 12.06.2026 fand eine Unterabschnittsübung in der Mittelschule in Wagram am Wagram statt, daran nahmen die fünf Feuerwehren der Marktgemeinde Grafenwörth teil. Diese Übung war von der Arbeitsgruppe „Ausbildung & Einsatz“ sorgfältig vorbereitet worden. Die Übungsannahme war ein Brand in der Schule, der eine starke Verrauchung des gesamten Gebäudes verursachte, und es wurden mehrere vermisste und verletzte Personen simuliert.

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Mittersill: Gesamtübung mit Rotem Kreuz

Am 11. Juni führte die Feuerwehr Mittersill eine Gesamtübung gemeinsam mit dem Roten Kreuz Mittersill durch. Übungsannahme war ein Brand im Dachgeschoss einer Schule mit mehreren vermissten Personen. Sechs Mitglieder der Feuerwehrjugend stellten sich dabei als Statisten zur Verfügung. Mehrere Atemschutztrupps wurden für die Brandbekämpfung und Menschenrettung eingesetzt. Die Drehleiter führte einen Löschangriff auf der Südseite des Gebäudes durch. Weitere Mitglieder unterstützten die Atemschutztrupps bei der Übergabe der geretteten Personen an das Rote Kreuz, bei der Betreuung der verletzten Personen sowie beim Aufbau einer Wasserversorgung. 

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Vegetationsbrandbekämpfung – News

Das Großfeuer im Lesachtal band tagelang hunderte Einsatzkräfte. Fast gleichzeitig ein Großeinsatz in der Steiermark und einige „kleinere“ Ereignisse, welche aber genauso hohen logistischen Aufwand erforderlich machten.

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Spürroboter auf vier Beinen für sichere Feuerwehreinsätze

Ein unter der Leitung der TU Graz entwickelter Spürroboter „erschnüffelt“ Gefahrenstoffe und ist so in der Lage, risikoreiche Feuerwehreinsätze als ferngesteuerte Vorhut zu unterstützen. Eine aktuelle Studie zeigt, wie Feuerwehren den Hightech-Helfer ins Team holen können.

Einsatzkräfte müssen in Notfällen gefährliche Stoffe schnell erkennen – häufig unter Bedingungen, die ihre eigene Sicherheit gefährden. Bei einem Chemieunfall in einer Industriehalle etwa müssen Feuerwehrleute in schweren Schutzanzügen in den unmittelbaren Gefahrenbereich vordringen, um Messungen zur ersten Lagebeurteilung vorzunehmen. Das kostet wertvolle Zeit und kann für die Einsatzkräfte äußerst gefährlich sein.

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