Landesfeuerwehrkurat Harald Schremser gestaltet wurde. Im Mittelpunkt stand dabei der heilige Florian, Schutzpatron der Feuerwehren. Landesfeuerwehrkommandant Franz Kropf betonte in seiner Ansprache die Bedeutung von Mut, Selbstlosigkeit und Einsatzbereitschaft – Werte, die das Feuerwehrwesen seit jeher prägen und auch heute unverzichtbar sind.
„Der heutige Abend zeigt, was wir als Feuerwehrgemeinschaft leisten können, wenn Zusammenhalt, Engagement und moderne Ausrüstung Hand in Hand gehen. Unser Ziel ist es, auch in Zukunft ein verlässlicher Partner für die Sicherheit der Bevölkerung zu sein – im Burgenland und darüber hinaus“, betonte Kropf.
Um 10 Uhr am Mittwochmorgen machte sich die in Nordrhein-Westfalen einzigartige Hochinfektionskomponente der Feuerwehr Düsseldorf im Auftrag des Landesamtes für Gesundheit und Arbeitsschutz (LfGA NRW) auf den Weg in die Niederlande, um dort eine Kontaktperson mit möglichem Hantavirus-Bezug zu übernehmen und in die Universitätsklinik Düsseldorf zu transportieren.
Hannover. Dichter Rauch, Flammen im Unterholz, knisterndes Reisig und mittendrin Einsatzkräfte, die gegen die Zeit und die Naturgewalten kämpfen – es sind Bilder von Ereignissen, die regelmäßig um die Welt gehen. Die INTERSCHUTZ 2026 (1. bis 6. Juni in Hannover) demonstriert diese bedrohliche Realität erstmalig in einem WildfireCamp@INTERSCHUTZ. Wie bei einem echten Einsatz erleben die Besucher eine dynamische Plattform, auf der innovative Lösungen zur Früherkennung, Prävention und Bekämpfung von Vegetationsbränden in Theorie und Praxis präsentiert werden.
Bezirk Vöcklabruck. Die Feuerwehren Seewalchen, Kemating und Steindorf wurden heute um 14:54 Uhr des 7.5. zum Brand eines Carports in Litzlberg gerufen.
In der Nacht vom 2. auf den 3. Mai fand eine großangelegte Einsatzübung im S1-Tunnel Vösendorf statt. Übungsannahme war ein LKW-Brand in Fahrtrichtung A21. Im Rückstau kam es dabei zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei PKW und einem Regionalbus. An dem komplexen Szenario waren Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und ASFiNAG beteiligt.
Ziel war es, das gemeinsame Vorgehen bei einem großen Brandereignis zu trainieren, da sich die Einsatztaktiken in einem Tunnel stark von denen im Freiland unterscheiden. In einem solchen Szenario hat die Brandbekämpfung Vorrang, bevor mit der Rettung der eingeschlossenen Personen begonnen werden kann. Um die Übung möglichst realistisch zu gestalten, nahmen Statisten teil, die teilweise mit Verletzungen geschminkt waren.
Am Donnerstag, dem 7. Mai 2026, ereignete sich auf der S33 kurz vor der Ausfahrt St. Pölten Nord in Fahrtrichtung St. Pölten ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Sattelzug und einem Autobus des Bundesheeres. Aus derzeit noch ungeklärter Ursache kollidierten die bDOKU-NÖ: eiden Fahrzeuge seitlich miteinander. Infolge des Zusammenstoßes kam der Autobus nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Überkopf-Wegweiser. Der Sattelzug stieß anschließend gegen die Mittelbetonwand und kam schließlich auf der zweiten Fahrspur zum Stillstand. Ersthelfer setzten umgehend die Rettungskette in Gang und versorgten die betroffenen Personen bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte. Nach der notärztlichen Erstversorgung vor Ort wurde eine Person mit Verletzungen unbestimmten Grades in ein Klinikum transportiert. Aufgrund des Unfallgeschehens mussten die erste sowie die zweite Fahrspur in Fahrtrichtung St. Pölten gesperrt werden. Der Verkehr wurde von der Polizei einspurig über den Pannenstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet. In beiden Fahrtrichtungen bildete sich innerhalb kurzer Zeit erheblicher Stau.
Am Mittwoch, 06.Mai 2026 kam es im Bereich Kaiserstein in der Mürzzuschlager Au aus noch ungeklärter Ursache zu einem Waldbrand. Um 21.58 Uhr ging die Alarmierung für die Freiwillige Feuerwehr Mürzzuschlag mittels Sirenenalarm ein, bereits während der Anfahrt wurde auf Abschnittsalarm erhöht.
Umgehend wurde mit der Brandbekämpfung begonnen und die Einsatzleitung eingerichtet. Mehrere Löschtrupps wurden in das steile Gelände eingesetzt um eine Ausbreitung zu verhindern. Nach der erfolgreichen Brandbekämpfung wurde mühsam mittels Schanzwerkzeug nach weiteren Glutnestern nachgelöscht.
Auf einer Baustelle in der Fröhlichgasse ist es heute am Nachmittag zu einem Brand gekommen. Die Holzpaletten, auf denen nicht brennbare Fassadendämmelemente gelagert waren, gerieten aus bisher noch unbekannter Ursache in Brand. Nachdem sich der Brand bereits auf Teile des Gebäudes ausgebreitet hatte, wurden seitens der Berufsfeuerwehr drei C-Rohre vorgenommen.
HOLLENSTEIN – Ein verheerender Großbrand hat in der Nacht von Montag auf Dienstag gegen 23:00 Uhr einen landwirtschaftlichen Betrieb in Hollenstein erschüttert. Zwei Hallen, gefüllt mit Heu und landwirtschaftlichen Maschinen, wurden vollständig ein Raub der Flammen, eine weitere Halle schwer beschädigt. Dank eines raschen und massiven Einsatzes der Feuerwehren konnte jedoch Schlimmeres verhindert werden: Der angrenzende Stall mit Tieren sowie die Wohngebäude des Hofes blieben erhalten.
Das Feuer wurde von einem aufmerksamen Nachbarn entdeckt, der umgehend Alarm schlug. Aufgrund der rasanten Brandausbreitung wurde Alarmstufe B4 ausgelöst, wodurch ein Großaufgebot an Einsatzkräften mobilisiert wurde. Insgesamt standen 17 Feuerwehren mit rund 220 Mitgliedern und 36 Fahrzeugen im Einsatz. Parallel dazu wurde die Bezirksalarmzentrale (BAZ) in Gmünd besetzt, um die umfangreichen Koordinationsmaßnahmen sicherzustellen.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen die beiden Hallen bereits in Vollbrand. Dichter Rauch und enorme Hitze erschwerten die Löscharbeiten erheblich. Dennoch gelang es den Feuerwehrleuten unter schwierigsten Bedingungen, einen umfassenden Löschangriff aufzubauen und eine Ausbreitung der Flammen auf die unmittelbar angrenzenden Gebäude zu verhindern.
Zusätzlich kam die Drohnengruppe des Bezirksfeuerwehrkommandos Gmünd zum Einsatz. Mithilfe moderner Wärmebildtechnik aus der Luft konnten Glutnester rasch lokalisiert und gezielt bekämpft werden. Diese Unterstützung erwies sich als entscheidender Faktor, um die Löscharbeiten effizient zu steuern und ein Wiederaufflammen des Brandes zu verhindern.
Besonders hervorzuheben ist der koordinierte und entschlossene Einsatz aller Kräfte, durch den der Stall mit den darin befindlichen Tieren sowie die Wohnhäuser erfolgreich geschützt werden konnten. Ohne dieses rasche und professionelle Eingreifen wäre ein Übergreifen des Feuers auf diese Gebäudeteile kaum zu verhindern gewesen – mit unabsehbaren Folgen für Mensch und Tier.
Ein Hausbesitzer wurde im Zuge des Einsatzes verletzt und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Über die genaue Brandursache sowie die Höhe des entstandenen Schadens liegen derzeit noch keine gesicherten Informationen vor.
Dieser Einsatz zeigt eindrucksvoll die Schlagkraft und Einsatzbereitschaft der regionalen Feuerwehren. Durch ihr koordiniertes Vorgehen, ihre Erfahrung und ihren unermüdlichen Einsatz konnte trotz enormer Zerstörung eine noch größere Katastrophe verhindert werden.
Am Montag, 04. Mai 2026, kam es in Klein-Veitsch zu einem Forstunfall, bei dem ein Arbeiter verletzt wurde. Die Freiwillige Feuerwehr Veitsch-Ort, sowie die Betriebsfeuerwehr Veitsch Radex wurden umgehend zur Menschenrettung alarmiert.
Dank der raschen Einweisung durch den zuständigen Förster konnte die Einsatzstelle schnell lokalisiert werden. Bis zum Eintreffen des Roten Kreuzes und des Notarzthubschraubers wurde der Verunfallte von Feuerwehrsanitätern erstversorgt.