Feuerwehrfahrzeuge werden immer teurer – Weg zur Kostenbremse gesucht

Österreichischer Bundesfeuerwehrverband (ÖBFV) lud zum Feuerwehr-Fahrzeuggipfel: Senkung der Anschaffungskosten von Feuerwehrfahrzeugen dringend erforderlich

Die Kosten für Feuerwehrfahrzeuge sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Auch unterschiedliche Ausstattungsanforderungen spielen dabei eine Rolle, sind jedoch nicht der Hauptgrund dieser Entwicklung. Ausschlaggebend sind vor allem die stark gestiegenen Preise für Fahrgestelle, Technik, Material sowie zusätzliche norm- und sicherheitsbedingte Anforderungen.Bei einem klassischen Löschfahrzeug im 18t – Bereich sind das Mehrkosten in der Größenordnung von €100.000,- bis €150.000,-, prozentuell gesprochen also bis zu 30% Preissteigerung innerhalb von zwei bis drei Jahren.

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Flammen schlugen meterhoch aus einem Fenster

Zwei Senioren entkamen bei nächtlichen Wohnhausbrand nur knapp den Flammen!In der Nacht auf den heutigen Samstag 14. März 2026 brannte es in einem Einfamilienhaus in Traiskirchen Bezirk BADEN. Kurz vor 3 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Traiskirchen-Stadt zu einem B2 Gebäudebrand – Innenraum alarmiert.Bei Eintreffen der ersten Feuerwehreinsatzkräfte schlugen meterhohe Flammen aus einem Fenster im Dachgeschoß des Hauses. Der betroffene Raum stand da bereits in Vollbrand. Glücklicherweise konnte sich das ältere Ehepaar ins Freie retten. Da sich keine weiteren Personen im Gebäude befanden, ließ Feuerwehreinsatzleiter Kommandant Oliver Stocker sofort eine C-Löschleitung unter Atemschutz im Innenangriff vornehmen und die Teleskopmastbühne direkt vor dem Haus in Stellung bringen. Denn es bestand die Gefahr, dass sich die Flammen auch auf das Dach ausbreiten.

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Waldbrand in Strasshof

Am Abend des 14. März 2026 wurden die Feuerwehren Strasshof an der Nordbahn und Deutsch-Wagram  um 17:27Uhr zu einem Vegetationsbrand im Waldbereich nahe der Mathias-Geier-Straße in Strasshof alarmiert.Bereits während der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte war das Ausmaß des Brandes deutlich sichtbar. Eine größere Rauchsäule sowie Flammen im Bereich der Vegetation ließen auf ein ausgedehntes Brandgeschehen schließen. Aufgrund der raschen Brandausbreitung und der Größe der betroffenen Fläche entschied sich der Einsatzleiter frühzeitig für eine umfassende Nachalarmierung weiterer Kräfte.

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Schilf- und Flurbrand, zwischen Illmitz und Podersdorf

Brandeinsatz B3, Schilf- und Flurbrand, zwischen Illmitz und Podersdorf (Bezirk Neusiedl am See, BGLD): Am Samstag, dem 14. März, wurde die Feuerwehr Illmitz zu einem Brandeinsatz B1 – Flurbrand klein – in den Wiesenweg, zwischen Illmitz und Podersdorf, alarmiert. Beim Eintreffen wurde die Alarmstufe durch den Einsatzleiter auf B2 erhöht und die Feuerwehr Apetlon und die Freiwillige Feuerwehr Podersdorf am See nachalarmiert. Die Rauchsäule war bereits weithin sichtbar.
Aufgrund des starken Windes gestalteten sich die Löscharbeiten entsprechend schwierig und die Alarmstufe wurde auf B3 erhöht. Dadurch wurde die Freiwillige Feuerwehr Sankt Andrä am Zicksee, die Freiwillige Feuerwehr Gols mit dem Großtanklöschfahrzeug (GTLF), die Freiwillige Feuerwehr Wallern mit dem mobilen Atemluftkompressor und die Freiwillige Feuerwehr der Freistadt Rust mit der Drohne Nord nachalarmiert. 

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Verkehrsunfall mit Gefahrstoff auf der Auffahrt zur A22

Heute wurde die Feuerwehr der Stadt Korneuburg zu einem Verkehrsunfall auf der Auffahrt von der S1 auf die A22 alarmiert. Ein LKW war aus bislang ungeklärter Ursache umgekippt und blieb seitlich auf der Fahrbahn liegen.Eine Person wurde beim Unfall verletzt und musste nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.Bei der ersten Lageerkundung war der Inhalt des Tanks unklar, schließlich wurde dieser als Ammoniumchlorid (NH4Cl) identifiziert.

Das ist eine anorganische chemische Verbindung und das Ammoniumsalz der Salzsäure. Dieses bildet einen farblosen, geruchlosen, kühlend salzig schmeckenden Feststoff. Natürlich kommt dieser als Mineral Salmiak vor. Es gibt viele Anwendungsbereiche von Ammoniumchlorid, darunter die Chemie, die Lebensmitteltechnologie und die Metallverarbeitung.

Aufgrund dieser Lage wurde umgehend der Schadstoffzug Gänsendorf nachalarmiert.

Gemeinsam mit den Spezialkräfte wird mit den aufwendigen Umfüll- und Auspumparbeiten begonnen. Der Schadstoff muss dabei kontrolliert in ein geeignetes Transportfahrzeug umgepumpt werden.

Nach dem vollständigen Umpumpen des Gefahrgutes in einen geeigneten Transport-LKW wird die Bergung des verunfallten Fahrzeugs durch eine Fachfirma durchgeführt.(FF Korneuburg)

BFKDO Gänserndorf:

Gefahrgutunfall S1 bei Korneuburg – Bezirksübergreifender Schadstoffeinsatz

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Verletzter Reiher gerettet

Am 12. März 2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Wiener Neudorf zu einer Tierrettung alarmiert. Eine aufmerksame Wiener Neudorferin hatte bereits seit rund einem Tag einen Reiher in ihrem Garten beobachtet, der offenbar verletzt und stark geschwächt war. Da das Tier den Garten nicht mehr selbstständig verlassen konnte, entschloss sie sich, die Feuerwehr um Hilfe zu verständigen.

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KRF-S Tunnel zu kaufen

Mercedes Benz Sprinter 416 CDI/35 4×4 mit geschlossenem Aufbau. Erstzugelassen am 16.04.2003 als Spezialkraftwagen – Feuerwehr. Das Fahrzeug verfügt über 5 Sitzplätze und ist ausgebaut als Kleinrüstfahrzeug mit Allrad – Sondereinsatz Tunnel. Das Fahrzeug ist in einem sehr guten allgemeinen Zustand. Das Fahrzeug sowie alle verbauten Komponenten sind einsatzbereit.

Technische Daten:

MB – Sprinter 416 CDI – Allrad mit Untersetzung Motor OM612981 – 115 kW / 156 PS

Radstand 3.550 mm

Gesamtgewicht 4.900 kg

Eigengewicht 3.270 kg

Anhängerlast gebremst 1.900kg, ungebremst 450 kg Kilometerstand – rund 30.700km

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Wiesenbrand im Scheibsgraben


Am 12. März 2026, um 10.48 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wartberg zu einem Wiesenbrand in den Scheibsgraben in Wartberg alarmiert. Beim Eintreffen stand bereits eine kleinere Fläche in Brand. Mittels HD-Rohr, sowie Schanzwerkzeug konnte das Feuer rasch eingedämmt und nach rund 30 Minuten vollständig gelöscht werden. Anschließend wurde der betroffene Bereich mit der Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester kontrolliert. Eingesetzt waren 15 Einsatzkräfte mit RLF-A und KLF-A Wartberg.

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Schilfbrand in Wölfnitz

Wölfnitz (Marktgemeinde Grafenstein):

Am Nachmittag des 12. März 2026 wurden gegen 16:25 Uhr mehrere Feuerwehren zu einem Schilfbrand in der Ortschaft Wölfnitz im Gemeindegebiet Grafenstein alarmiert!Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen bereits große Teile des Schilfbestands in Brand. Aufgrund der vorherrschenden Trockenheit breitete sich das Feuer rasch aus. Umgehend wurde von allen Seiten mit den Löscharbeiten begonnen.

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