Hannover. Dichter Rauch, Flammen im Unterholz, knisterndes Reisig und mittendrin Einsatzkräfte, die gegen die Zeit und die Naturgewalten kämpfen – es sind Bilder von Ereignissen, die regelmäßig um die Welt gehen. Die INTERSCHUTZ 2026 (1. bis 6. Juni in Hannover) demonstriert diese bedrohliche Realität erstmalig in einem WildfireCamp@INTERSCHUTZ. Wie bei einem echten Einsatz erleben die Besucher eine dynamische Plattform, auf der innovative Lösungen zur Früherkennung, Prävention und Bekämpfung von Vegetationsbränden in Theorie und Praxis präsentiert werden.
Am 09. Mai 2026 fand auf dem Betriebsgelände der Firma MOL Austria in Korneuburg eine groß angelegte Schadstoffübung derSchadstoffzüge aus den Bezirken Gänserndorf, Mistelbach und Korneuburg statt. Rund 100 Einsatzkräfte nahmen an der bezirksübergreifenden Ausbildung teil und trainierten gemeinsam den Ernstfall bei Schadstoff- und Gefahrguteinsätzen.
Im Mittelpunkt der Übung standen drei realitätsnahe Szenarien, welche die Einsatzkräfte sowohl technisch als auch taktisch forderten.
OÖ/Am 09. Mai 2026, fand im Raum Kasberg – Steyrling im Bezirk Kirchdorf an der Krems eine der größten Vegetationsbrandübungen statt, die bisher in Österreich durchgeführt wurden. Mehr als 400 Einsatzkräfte verschiedener Organisationen trainierten gemeinsam die Bekämpfung eines großflächigen Waldbrandes im alpinen Gelände.
Bereits am Donnerstagabend nahm der Bezirksstab Kirchdorf seine Arbeit auf. Um 18:00 Uhr erfolgte die Einsatzvorbesprechung der einzelnen Einsatzabschnitte sowie das Briefing der Piloten. Parallel dazu wurden durch den Bezirksstab die personellen und technischen Voraussetzungen für den Übungstag vorbereitet.
Am 09. Mai 2026 führt das Bezirksfeuerwehrkommando Kirchdorf gemeinsam mit dem Katastrophenstab des Bezirkes Kirchdorf an der Krems eine groß angelegte Waldbrandübung mit internationaler Beteiligung im Bereich Kasberg / Schwalbenmauer durch.
Ziel dieser Übung ist es, die Einsatzkräfte bestmöglich auf zukünftige Vegetations- und Waldbrandereignisse vorzubereiten. In den vergangenen Jahren wurde die Ausbildung in diesem Bereich intensiviert, um sowohl klassische Waldbrände als auch Szenarien in landwirtschaftlichen Flächen professionell bewältigen zu können.
Hannover. Dichter Rauch, Flammen im Unterholz, knisterndes Reisig und mittendrin Einsatzkräfte, die gegen die Zeit und die Naturgewalten kämpfen – es sind Bilder von Ereignissen, die regelmäßig um die Welt gehen. Die INTERSCHUTZ 2026 (1. bis 6. Juni in Hannover) demonstriert diese bedrohliche Realität erstmalig in einem WildfireCamp@INTERSCHUTZ. Wie bei einem echten Einsatz erleben die Besucher eine dynamische Plattform, auf der innovative Lösungen zur Früherkennung, Prävention und Bekämpfung von Vegetationsbränden in Theorie und Praxis präsentiert werden.
In der Nacht vom 2. auf den 3. Mai fand eine großangelegte Einsatzübung im S1-Tunnel Vösendorf statt. Übungsannahme war ein LKW-Brand in Fahrtrichtung A21. Im Rückstau kam es dabei zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei PKW und einem Regionalbus. An dem komplexen Szenario waren Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und ASFiNAG beteiligt.
Ziel war es, das gemeinsame Vorgehen bei einem großen Brandereignis zu trainieren, da sich die Einsatztaktiken in einem Tunnel stark von denen im Freiland unterscheiden. In einem solchen Szenario hat die Brandbekämpfung Vorrang, bevor mit der Rettung der eingeschlossenen Personen begonnen werden kann. Um die Übung möglichst realistisch zu gestalten, nahmen Statisten teil, die teilweise mit Verletzungen geschminkt waren.