25 Jahre Brandkatastrophe von Kaprun: Wendepunkt für den Katastrophenschutz

(LK) Die Brandkatastrophe in Kaprun am 11. November 2000 hat sich in die kollektive Erinnerung Salzburgs eingeprägt. Beim Unglück kamen 155 Menschen ums Leben, nur zwölf Personen konnten sich retten. Am 11. November jährt sich die Katastrophe zum 25. Mal. Sie hat Salzburg verändert und war in mehrerer Hinsicht ein Wendepunkt wie Markus Kurcz, Leiter des Katastrophenschutzes des Landes Salzburg betont.
Das Brandkatastrophe von Kaprun war mit 155 Todesopfern das größte Unglück, das sich in Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg ereignet hat. Die Katastrophen in Kaprun sowie ein Jahr zuvor im Tauerntunnel haben auch die Arbeit des Katastrophenschutzes und der Einsatzkräfte in Salzburg geändert. Das Landes-Medienzentrum hat mit dem Leiter des Katastrophenschutzes des Landes, Markus Kurcz, über die Zusammenarbeit zwischen Behörden und Organisationen, Kommunikation, Krisenintervention und aktuelle Herausforderungen gesprochen.
mehr lesen…Vermisster Taucher am Neufelder See

Neufeld an der Leitha/Hornstein, 8. November 2025 – Am Samstagmittag wurden die Feuerwehren Neufeld an der Leitha und Hornstein zu einem vermissten Taucher am Neufelder See alarmiert. Gegen 12:44 Uhr wurde eine Person beim Tauchen als vermisst gemeldet, worauf umgehend eine großangelegte Suchaktion eingeleitet wurde.


Trennfuge brennt – langwieriger Einsatz

Am Freitag, den 07. November 2025 wurde die Freiwillige Feuerwehr Tulln-Stadt um 10:09 Uhr zu einer Erkundung Brand Rauchentwicklung zum Alten Ziegelweg 8 in Tulln alarmiert. Der Einsatzleiter stellte kurz darauf fest, dass es sich um einen Brand einer Gebäudetrennfuge (2,5 cm starke gedämmte Fuge zwischen zwei Gebäudeteilen) in Folge von Sanierungsarbeiten handelt, und erhöhte die Alarmstufe.

Saalfelden-Dorfheim: Hütte steht in Flammen

Die Feuerwehr Saalfelden wurde um 04:35 zu einem Brand einer Schrebergartenhütte im Bereich Dorfheim alarmiert. Vor Ort wurde durch den Einsatzleiter folgende Lage festgestellt: 2 Hütten, sowie die danebenliegende Hecke standen in Vollbrand, keine Personen mehr in den betroffenen Gebäuden. Sofort wurde mit der Brandbekämpfung sowohl von außen, als auch von innen mittels Atemschutztrupps begonnen. Es standen 5 C-, sowie 2 HD-Rohre im Einsatz. Zur Verstärkung der Mannschaft wurde um 04:50 der Löschzug Wiesersberg nachalarmiert.





Braunau: Klausurtagung des Bezirksfeuerwehrkommandos



Am 31. Oktober 2025 traf sich das Bezirksfeuerwehrkommando Braunau in der KTM Motohall zu seiner jährlichen Klausurtagung. Den Auftakt bildete eine geführte Tour durch die Motohall, die mit ihrem eindrucksvollen Blick auf die Geschichte bis hin zu Innovationen und Technik den passenden Rahmen setzte.
Im Anschluss eröffnete OBR Franz Baier die Tagung mit einem kompakten Rückblick auf das vergangene Jahr und benannte die Prioritäten für 2026. Unter der Moderation von Bezirksfeuerwehrkurat Markus Klepsa wurde der Abend strukturiert und zielorientiert geführt – mit klaren Ergebnissen in allen Themenfeldern.


Spektakuläre Atemschutzübung im ehemaligen Feuerwehrhaus Koglerau







ABSCHNITT OTTENSHEIM (28./29.10.2025) Das ehemalige Feuerwehrhaus in Koglerau, Gemeinde Gramastetten, verwandelte sich am 28.. und 29. Oktober in das perfekte Übungsgelände für die Teilnehmer einer groß angelegten Atemschutzübung.
An zwei Tagen nutzten die Freiwilligen Feuerwehren Eidenberg, Walding, Gramastetten, Geng, Ottensheim, Koglerau, Mühldorf, Bad Mühllacken, Höflein und Lassersdorf die Möglichkeit ein realistisches Übungsszenario zu beüben.
mehr lesen…Verkehrsunfall in der Innenstadt endet glimpflich (Neuhausen-Nymphenburg)

München , 7. November 2025; 8.21
Zu einem Verkehrsunfall ist es heute an der Kreuzung der Arnulf- mit der Donnersbergerstraße gekommen. Eine Frau wurde dabei leicht verletzt.
mehr lesen…CH/Ebnat-Kappel: Lastwagen in Vollbrand

Am Freitag (07.11.2025), um 6:40 Uhr, ist auf der Umfahrungsstrasse ein Lastwagen in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.

Dachstuhlbrand an der Esplanade in Gmunden fordert Einsatz von sechs Feuerwehren
6. November 2025 – www.fotokerschi.at

TEAM FOTOKERSCHI: Gmunden an der Traun. Ein Dachstuhlbrand hat Donnerstagnacht für einen Großeinsatz der Einsatzkräfte an der Gmundner Esplanade gesorgt. Der Brand des Dachstuhls eines mehrstöckigen Gebäudes direkt am Seeufer löste einen massiven Feuerwehreinsatz aus. Insgesamt standen sechs Feuerwehren mit 78 Kräften im Einsatz.
Der Brandherd befand sich im Dachbereich des Gebäudes, der beim Eintreffen der ersten Löschmannschaften bereits in Vollbrand stand. Umgehend wurde ein umfassender Löschangriff eingeleitet. Mehrere Atemschutztrupps drangen für den Innenangriff in das Gebäude vor, während von außen zwei Drehleitern sowie eine Teleskopmastbühne eingesetzt wurden, um die Flammen von oben zu bekämpfen.

Hainfeld: DLK 23-12 und HLFA 2 geländegängig

Top ausgestattet ist die FF Hainfeld mit zwei neuen Fahrzeugen. Die Feuerwehr im wichtigen Wirtschaftsstandort zwischen Wienerwald und Voralpen betreut ein spannendes Einsatzgebiet, mit Drehleiter und Wechselladeerdahrzeug geht es oft bis viele Kilometer im weitläufigen Bezirk Lilienfeld und darüber hinaus. Das bergige Gelände verlangt – gerade im Winter oder bei Schlechtwetter – größtmögliche Flexibilität mit der Technik. Im Zuge der Ersatzbesachaffung sind so zwei Top-Geräte beschafft worden.



Die DLK 23-12 stammt von Magirus und ist auf einem MAN 18.320 Allradfahrgestell aufgebaut (und ersetzt eine TMB von 1999). Das HLFA 2 2000 mit dem Funkrufnamen „Pumpe Hainfeld“ hat Seiwald auf einem MAN 16.320 Allrad-Fahrgestell mit Singlebereifung aufgebaut:






